Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V.
FHWE-Archiv 2005 (FHWE-Archiv 2006)
21.12.2005: Buch erschienen: Die Nebenbahn Greiz - Neumark
Die FHWE-Bücherseite wurde ergänzt: Das neue Buch Die Nebenbahn Greiz - Neumark wird vorgestellt.
15.12.2005: Buch erschienen: „De Rollbock” Reichenbach - Oberheinsdorf
Die FHWE-Bücherseite wurde ergänzt: Das neue Buch „De Rollbock” Reichenbach - Oberheinsdorf wird vorgestellt.
15.12.2005: Winterliche Impressionen vom Bahnhof Schönheide Süd
Die Schmalspurseite des Empfangsgebäudes Schönheide Süd am 26. November 2005. Während an der Regelspurseite sowie an der südlichen Stirnseite des Hauses der Schriftzug des Bahnhofsnamens schon wieder neu angebracht wurde, kam bei diesen Arbeiten an der Schmalspurseite der Wintereinbruch dazwischen. Deshalb ist hier erst das neu weiß gepinselte Schriftfeld für den Namen „Schönheide Süd” zu sehen.
Foto: Holger Drosdeck
Links im Bild ist das Empfangsgebäude Schönheide Süd, rechts die im Herbst vom Baumbewuchs befreite Bahnhofsausfahrt nach Carlsfeld zu sehen. Eigentlich steht dem Aufbau der Schmalspurgleise nichts mehr entgegen…
Foto: Holger Drosdeck
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Am Wochenende 26./27. November 2005 gab es im Erzgebirge den ersten ordentlichen Schnee für diese Wintersaison, und somit bot sich auf dem Bahnhof Schönheide Süd das erste Mal die Möglichkeit, das außen inzwischen weitgehend fertig gestellte Empfangsgebäude in neuer Schönheit zu bewundern bzw. zu fotografieren. Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck vom Empfangsgebäude Schönheide Süd am 26. November 2005.
Über den Spätsommer und Herbst 2005 wurden am Empfangsgebäude Schönheide Süd im Groben bislang folgende Arbeiten ausgeführt: Das Dach wurde repariert, die Schornsteine saniert, neue Dachrinnen und eine neue Blitzschutzanlage angebaut, die komplette Ziegelfassade wurde mit einem Reinigungsmittel gestrahlt, so dass die Klinker wieder richtig schön rot aussehen. Dadurch sind jetzt auch die beiden umlaufenden Banderolen aus gelben Klinkerziegeln wieder sichtbar (siehe Fotos). Nicht zuletzt wurden auch die Schriftzüge des Bahnhofsnamens „Schönheide Süd” an dem Haus erneuert, so dass das Gebäude jetzt wieder total schmuck aussieht. Im Winter gehen derweil in einer kleinen Schönheider Tischlerei die Neuanfertigungen der Türen und der Fenster für das Erdgeschoss weiter. Sämtliche neu anzufertigenden Türen und Fenster werden natürlich streng nach historischem Vorbild neu gebaut, so dass man bis auf den sehr guten Zustand der Türen bzw. Fenster nicht sehen wird, dass es neue Türen bzw. Fenster sind. Gerade bei solchen Details wie den Beschlägen usw., werden stets die Alten wieder verwendet. Die Fenster der Obergeschosse werden nicht neu gebaut, sondern aufgearbeitet, und auch diese Arbeiten laufen über den Winter weiter, während die Arbeiten am Gebäude an sich natürlich witterungsbedingt ruhen müssen. Im Frühjahr 2006 wird dann die Innensanierung des Gebäudes beginnen.
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Die südliche Stirnseite des Gebäudes am Morgen des 26. November 2005.
Foto: Holger Drosdeck
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Die gereinigte Ziegelfassade des Empfangsgebäudes Schönheide Süd sowie der neu angebrachte Bahnhofsname „Schönheide Süd” in Frakturschrift an der Stirnseite des Empfangsgebäudes. Ästhetisch wirken auch die Ornamente, die beim Bau des Bahnhofsgebäudes 1892/93 angebracht wurden.
Foto: Holger Drosdeck
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Dieser Blick bot sich von der Regelspurseite her auf die südliche Stirnseite des Empfangsgebäudes in Schönheide Süd am 26. November 2005. Im Vordergrund steht das Nebengebäude. Dieses Haus ist das einzige Bahngebäude auf dem Bahnhof Schönheide Süd, welches der FHWE noch nicht saniert hat, bzw. dessen Sanierung auch noch nicht begonnen hat.
Foto: Holger Drosdeck
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Während früh am Morgen die Schmalspurseite des Bahnhofs Schönheide Süd im Sonnenlicht liegt, ist das bereits ab dem späten Vormittag mit der Regelspurseite der Fall. Dr. Joachim Stadler war am 26. November 2005 etwas später am Tag als der Fotograf Holger Drosdeck in Schönheide Süd und konnte somit die Regelspurseite des Empfangsgebäudes Schönheide Süd im Sonnenlicht fotografieren.
Foto: Dr. Joachim Stadler
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Zirka zwei Stunden vorher lag noch die Schmalspurseite des Bahnhofsgebäudes im Sonnenlicht. Mit dieser Aufnahme soll der kleine Fotoexkurs rund um das Empfangsgebäude Schönheide Süd vorerst einmal beendet sein.
Foto: Holger Drosdeck
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24.11.2005: Bilder zur FHWE-Vereinsarbeit in Schönheide Süd
Die folgenden sechs Bilder dokumentieren den Stand der Arbeiten im Bahnhof Schönheide Süd mit Stand Ende September 2005.
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Vom einst meterhohen Unkraut befreit zeigt sich der Bahnhof Schönheide Süd Ende September 2005. Im Rahmen der Unkrautbekämpfung wurden im Juni 2005 nicht nur die Gleise wie schon im Jahre 2004 mit einem biologisch abbaubaren Herbizid gesprengt, sondern dieses Mal auch die Bahnsteige und große Teile des Umfeldes. Einige Wochen später wurden die ausgetrockneten, teils immer noch einen Meter hohen Pflanzenreste abgemäht und beseitigt. Dadurch zeigt sich das gesamte Bahnhofsgelände von Schönheide Süd inzwischen wieder in einem sehr gepflegten Zustand.
Foto: Holger Drosdeck
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Noch im Juli 2005 blühten fast auf dem gesamten Bahnsteig 1 zahlreiche über einen Meter hohe Lupinen. Ende September 2005 ist der Bahnsteig wieder begehbar. Rechts im Bild der von Ein-Euro-Jobbern gebaute neue Zaun.
Foto: Holger Drosdeck
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Das Empfangsgebäude von Schönheide Süd zeigt sich auf dieser Aufnahme von Ende September 2005 bereits mit einer fast vollständig sanierten Außenfassade. Am augenfälligsten dürfte das abgewaschene Klinkerziegelwerk sein. So sauber war das Bahnhofsgebäude vermutlich mindestens die letzten 70 Jahre nicht mehr!
Foto: Holger Drosdeck
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Auch die Schmalspurseite des Empfangsgebäudes machte Ende September 2005 schon wieder einen sehr guten Eindruck. Inzwischen ist auch der Schriftzug des Bahnhofsnamens „Schönheide Süd” wieder in Frakturschrift an drei Seiten des Bahnhofshauses neu angebracht worden.
Foto: Holger Drosdeck
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Auch die Sanierung des Prellbockes am Güterschuppengleis ist inzwischen abgeschlossen.
Aufnahme vom September 2005: Holger Drosdeck
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Die landschaftlich wunderschöne Lage des Schönheider Ortsteils Wilzschhaus mit seinem Bahnhof Schönheide Süd zeigt diese Fotografie von Ende September 2005. Auch die Gleise im Bereich der Bahnhofseinfahrt sind dank der umfangreichen Pflegearbeiten des FHWE frei von Unkraut, was in den letzten Jahren nicht immer so war. Mit Stand 2001/02 konnte man die Gleise vor Wildwuchs in diesem Bereich fast nicht mehr sehen.
Foto: Holger Drosdeck
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21.11.2005: Video vom Bahnhofsfest in Carlsfeld
Ein kleines Video, welches 99 606 zum Bahnhofsfest in Carlsfeld zeigt (Format wmv), kann hier runtergeladen werden. Die Datei ist ca. 7 MByte groß. Falls jemand Interesse an einer DVD hat, bitte beim Webmaster melden.
31.10.2005: Impressionen vom Tag der offenen Tür in Carlsfeld
Am vergangenen Wochenende fand in Carlsfeld bei bestem Herbstwetter nochmals ein Tag der offenen Tür statt. An den beiden Tagen wurde die erst kürzlich in Carlsfeld eingetroffene IV K 99 606 dem Publikum präsentiert.
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Bereits aus dem Lokschuppen gezogen, wartet 99 606 auf ihre „Schönheitskur”.
Foto: Thomas Georgi
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FHWE-Mitglieder geben sich alle Mühe, 99 606 in einen optisch guten Zustand zu versetzen.
Foto: Thomas Georgi
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Die Mühen haben sich gelohnt.
Foto: Thomas Georgi
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99 606 präsentiert sich vorm Carlsfelder Empfangsgebäude.
Foto: Thomas Georgi
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24.10.2005: Versteigerung von IV K-Lokschild in Carlsfeld beim Tag der offenen Tür
Als Highlight bei den Tagen der offenen Tür (29./30.10.2005) wird der FHWE ein originales Lokschild 099 712-2 versteigern. Die Versteigerung wird am Sonntag, den 30.10.2005 ca. 14.00 Uhr in Carlsfeld stattfinden. Damit aber alle Interessenten, die uns nur am Samstag besuchen können auch die Möglichkeit haben, mitzubieten, wird es möglich sein, am Sonnabend schriftliche Gebote abzugeben. Der Zuschlag geht selbstverständlich an den insgesamt Höchstbietenden. Der Erlös der Versteigerung wird zu Gunsten der Erhaltung der 99 606 verwendet.
Natürlich wird auch die 99 606 in angemessener Form präsentiert. Die Maschine wird aus dem Lokschuppen gezogen. Je nach Möglichkeit werden auch fotogene Zusammenstellungen mit unserem Packwagen realisiert. Die 99 606 wird mit ihren Loklaternen und allen vier Nummernschildern schon wieder etwas kompletter als bei ihrem Eintreffen in Carlsfeld wirken.
Am gesamten Wochenende werden wir für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgen! Neben Bier und Gegrilltem wird es natürlich auch Kaffee, Kuchen und frische Waffeln geben. Der Jahreszeit entsprechend werden wir auch Glühwein anbieten!
Jung und Alt können noch einmal die Möglichkeit nutzen, mit der Rittersgrüner Handhebeldraisine über die Carlsfelder Gleise zu fahren. Und wer möchte kann dabei auch selbst mit zupacken. Nach dem Wochenende wird die Draisine Carlsfeld wieder in Richtung Rittersgrün verlassen.
Es besteht außerdem die Möglichkeit, Eisenbahnsouvenirs, wie z.B. die FHWE-Bücher, Kalender oder Postkarten zu erwerben.
Wir würden uns freuen, Sie in Carlsfeld begrüßen zu dürfen!
21.10.2005: Überführung der IV K 99 606 von Nürnberg nach Carlsfeld
Wie bereits hier angekündigt, wurde am Freitag, 14. Oktober 2005 die IV K 99 606 nach Carlsfeld überführt. Nachdem die Maschine unlängst durch den Verein zur Förderung der sächsischen Schmalspurbahnen (VSSB) e.V. vom DB Museum Nürnberg erworben wurde, unterzeichneten der VSSB und der FHWE einen Leihvertrag. Nach zwölf Jahren unter freiem Himmel wird die Lokomotive nun einen geschützten Platz im Carlsfelder Lokschuppen erhalten. Um dieses Ereignis würdig zu begehen, fanden sich letzten Freitag Vertreter des VSSB, des FHWE, befreundeter Eisenbahnvereine und Lokalpolitiker zu einer Feierstunde in Carlsfeld ein. Dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) war das Ereignis sogar einen Beitrag im Sachsenspiegel am 14.10. wert.
Demnächst wird eine Aufnahme des technischen Zustandes der Lokomotive durchgeführt. Bis zum 125-jährigen Jubiläum der sächsischen Schmalspurbahnen im Jahr 2006 soll die Lok äußerlich aufgearbeitet werden. Mittelfristig plant der VSSB auch die betriebsfähige Aufarbeitung von 99 606.
Der FHWE wird allen Interessierten die Möglichkeit bieten, die Lok in ihrer neuen Heimat zu besichtigen. Dazu werden wir am Wochenende 29. und 30. Oktober noch einmal einen Tag der offenen Tür in Carlsfeld veranstalten. Die 99 606 wird dann vor dem Lokschuppen präsentiert und wird bis dahin auf jeden Fall Loklaternen besitzen und hoffentlich auch schon wieder einen kompletten Schildersatz. Für Jung und Alt besteht noch einmal die Möglichkeit zur Mitfahrt auf der Rittersgrüner Handhebeldraisine. Wie immer ist natürlich für Speis und Trank gesorgt. Nähere Informationen finden sich in Kürze hier.
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Noch steht sie auf dem Denkmalsockel in Nürnberg: die sächsische IV K 99 606.
Foto: Thomas Moldenhauer
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Noch steht sie auf dem Denkmalsockel in Nürnberg: die sächsische IV K 99 606.
Foto: Thomas Moldenhauer
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Langsam wird 99 606 am 13. Oktober 2005 mittels einer Seilwinde über ein provisorisches Gleisjoch vom Denkmalsockel auf den Tieflader der PRESS gezogen.
Foto: Thomas Moldenhauer
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Wer es noch nicht wusste: Die IV K kann nicht nur enge Gleisbögen, sondern auch „eckige Gleise” befahren.
Foto: Thomas Moldenhauer
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Gleich hat 99 606 ihren Platz auf dem Tieflader erreicht.
Foto: Thomas Moldenhauer
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Am Morgen des 14. Oktober 2005 hat der Tieflader das Carlsfelder Bahnhofsareal erreicht.
Foto: Detlef Fritzsch
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Am derzeitigen Gleiseende in Carlsfeld soll 99 606 abgeladen werden.
Foto: Detlef Fritzsch
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Mit dem LKW wird die IV K vom Tieflader gezogen.
Foto: Detlef Fritzsch
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Die IV K 99 606 steht auf Carlsfelder Gleisen!
Foto: Holger Drosdeck
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Am rechten Wasserkasten trug 99 606 ein Schild mit der Anschrift „s' geht heeme!”, auf hochdeutsch: Es geht heim!
Foto: Holger Drosdeck
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99 606 in Carlsfeld aus der Luftperspektive.
Foto: Holger Drosdeck
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Für die Übergabezeremonie wurde 99 606 in Carlsfeld im besten Sonnenlicht am Empfangsgebäude neben dem Packwagen 974-325 aufgestellt. Damit „sahen” sich die beiden Fahrzeuge wieder, denn auch 974-325 war ja bis zum Juni 2004 im DB Museum Nürnberg abgestellt.
Foto: Holger Drosdeck
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Vor recht zahlreichen Zuhörern hielten die Vorsitzenden von VSSB und FHWE, Dr. Andreas Winkler und Marco Drosdeck eine kurze Ansprache zur Übergabe der IV K.
Foto: Holger Drosdeck
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Neugierig lauschte das angereiste Publikum den Worten von Dr. Andreas Winkler und Marco Drosdeck.
Foto: Holger Drosdeck
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Neugierig lauschte das angereiste Publikum den Worten von Dr. Andreas Winkler und Marco Drosdeck.
Foto: Holger Drosdeck
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Manchmal sollte man bei einem Eisenbahntermin auch das nähere Umfeld betrachten, es kann sehr attraktiv sein!
Foto: Holger Drosdeck
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Und gleich noch ein attraktives Umfeld!
Foto: Holger Drosdeck
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Nach der Ansprache bekam 99 606 ein erstes Nummernschild zurück.
Foto: Holger Drosdeck
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Zahlreiche Fotografen waren am 14. Oktober 2005 in Carlsfeld angereist, um der Ankunft der 99 606 in Carlsfeld beizuwohnen.
Foto: Eberhard Mädler
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Zum Schluss eine Gruppenaufnahme einiger Mitstreiter von VSSB und FHWE vor der 99 606.
Foto: Holger Drosdeck
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Im Gespräch vor 99 606: Bodo Finger, 2. Vorsitzender des VSSB, Herr Otto, Landrat des Landkreises Zwickauer Land, Dr. Andreas Winkler, 1. Vorsitzender des VSSB sowie Achim Meinel, 2. Vorsitzender des FHWE.
Foto: Eberhard Mädler
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Immer einen Moment der Aufmerksamkeit wert sind die Fotoaktionen des Pressefotografen Eberhard Mädler. Für die Zeitung muss natürlich ein typisches Zeitungsbild her, und somit wurden in Carlsfeld erst einmal Doreen Dörfler und Achim Meinel in Szene gesetzt.
Foto: Holger Drosdeck
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Immer einen Moment der Aufmerksamkeit wert sind die Fotoaktionen des Pressefotografen Eberhard Mädler. Für die Zeitung muss natürlich ein typisches Zeitungsbild her, und somit wurden in Carlsfeld erst einmal Doreen Dörfler und Achim Meinel in Szene gesetzt.
Foto: Holger Drosdeck
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Für dieses schöne Motiv entschieden sich dann u.a. die „Morgenpost” und die „Freie Presse”. Doreen und Achim präsentieren die 99 606 extra für die Zeitung.
Foto: Eberhard Mädler
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Für den Pressefotografen präsentieren Achim Meinel, 2. Vorsitzender des FHWE und Doreen Dörfler stolz das neue Nummernschild der 99 606 am 14. Oktober 2005 in Carlsfeld.
Foto: Eberhard Mädler
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Da Zeitungen bekanntermaßen auch einmal eine Bildvariation brauchen, wurde auch Heidi Meinel für ein Fotoshooting heran gezogen.
Foto: Eberhard Mädler
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Marco Drosdeck musste hingegen für den MDR ein kurzes Interview geben, welches noch am selben Abend im „Sachsenspiegel” gesendet wurde.
Foto: Holger Drosdeck
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Nachdem alle Presseshootings vorbei waren, präsentierte sich 99 606 auch noch einmal ohne Leute.
Foto: Holger Drosdeck
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99 606 vor dem Empfangsgebäude in Carlsfeld. Ohne Sachsenfahne und ohne Wasserkastenschild, dafür aber vielleicht schon wieder mit einem kompletten Lokschildersatz sowie mit Loklaternen soll sich 99 606 zum Tag der offenen Tür am Wochenende 29./30. Oktober 2005 präsentieren.
Foto: Holger Drosdeck
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Dieser Blick bot sich vom Kessel der 99 606 auf den Carlsfelder Lokschuppen.
Foto: Holger Drosdeck
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Im Empfangsgebäude des Bahnhofs Carlsfeld war indes ein leckeres Buffet angerichtet worden. Zur Feier des Tages richtete auch der Eibenstöcker (und damit gleichzeitig Carlsfelder) Bürgermeister Herr Staab einige Worte an die Beteiligten.
Foto: Holger Drosdeck
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Und zu guter Letzt auch noch ein Gesamtüberblick über den Carlsfelder Bahnhof. Neben 99 606 steht 974-325, und neben diesem Packwagen der in Aufarbeitung befindliche SKL für die Regelspurstrecke Schönheide Ost - Muldenberg. Er muss nun in den Kleinlokschuppen Schönheide Süd umziehen.
Foto: Holger Drosdeck
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Für die feierliche Übergabe wurde sogar für etwas Rauch gesorgt.
Foto: Detlef Fritzsch
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Ein schönes Ensemble: Der Carlsfelder Lokschuppen, die IV K 99 606 und der Packwagen.
Foto: Detlef Fritzsch
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99 606 wird in ihr neues „zu Hause” befördert.
Foto: Detlef Fritzsch
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Dieses Foto zeigt die 99 606 im Carlsfelder Lokschuppen, wo sie bereits neue Laternen erhalten hat.
Foto: Mike Robek
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In wunderschönen goldenen Herbstfarben zeigt sich die Trasse der WCd-Linie im Herbst 2005 zwischen Blechhammer und Carlsfeld.
Foto: Holger Drosdeck
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In wunderschönen goldenen Herbstfarben zeigt sich die Trasse der WCd-Linie im Herbst 2005 zwischen Blechhammer und Carlsfeld.
Foto: Holger Drosdeck
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10.10.2005: IV K 99 606 wird am 14. Oktober 2005 nach Carlsfeld überführt
Die durch den Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V. (VSSB) vom DB Museum in Nürnberg erworbene Schmalspurlokomotive 99 606 der sächsischen Gattung IV K wird ab 14. Oktober als Leihgabe in Carlsfeld beim FHWE ein neues Zuhause finden. VSSB-Vorsitzender Dr. Andreas Winkler zur bevorstehenden Rückkehr der Schmalspurlokomotive: „Wir erwarten die Lok am Morgen des 14. Oktober wieder in Sachsen zurück und werden die 99 606 gebührend in Carlsfeld begrüßen.”
Dr. Winkler zu den weiteren Plänen: „Wir wollen mit unserer Leihgabe der Lokomotive an den Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen (FHWE) dessen beeindruckendes Engagement für die Pflege der Geschichte der Schmalspurbahn in Sachsen unterstützen und einen kleinen Beitrag leisten, den Endpunkt Carlsfeld der ehemals ersten und längsten sächsischen Schmalspurbahnstrecke von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld originalgetreu auszugestalten. Eine Lok der historischen Gattung IV K gehört da einfach dazu. Mit dem wettergeschützten Unterstellen im wunderschön restaurierten Heizhaus in Carlsfeld endet zudem die zwölfjährige Präsentation im Freien. Mit einer ausführlichen technischen Untersuchung soll zunächst der Zustand des Fahrzeugs ermittelt werden. Dringende Erhaltungsreparaturen sind im Anschluss geplant, eine betriebsfähige Aufarbeitung ist mittelfristig vorgesehen.”
Dr. Winkler abschließend: „Die Rückkehr der Lok nach Sachsen ist ein gutes Omen für das bevorstehende Festjahr '125 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen' und reiht sich ein in eine Vielzahl weiterer Aktivitäten. Alle Schmalspurbahnfreunde können sich auf ein interessantes Jahr 2006 freuen.”
Die Übergabe der Lok 99 606 erfolgt am Freitag den 14.10.2005, 11:00 Uhr im Bahnhof Carlsfeld. Ab 9:30 Uhr erfolgt die Entladung der Lok vom Spezialtransporter im Bahnhofsgelände. Schon vorab gilt der Dank den Schmalspurbahnfreunden der PRESS GmbH, die den fachkundigen Transport von Nürnberg nach Carlsfeld übernehmen wird.
10.10.2005: Aktuelles zur Vereinsarbeit des FHWE e.V.
Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
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Am Wochenende 3.9./4.9.2005 fand die jährliche Carlsfelder Kirmes statt. Neben dem Verkauf von Kaffee und Kuchen informierten wir die Gäste über die Arbeit und die Ziele unseres Vereins. Vor dem Lokschuppen konnte unser Rollwagen mit dem in Arbeit befindlichen SKL begutachtet werden. Jeder konnte sich vor Ort ein Bild vom Fortgang der Arbeiten machen.
Wie angekündigt weilte auch ein Gastfahrzeug aus Rittersgrün auf den Carlsfelder Gleisen. Da der Aufwand für den Transport der nicht betriebsfähigen Diesellok zu hoch gewesen wäre, liehen wir uns die Handhebeldraisine aus. So konnten wir einen Fahrbetrieb per Muskelkraft anbieten, sehr zur Freude vieler junger und alter Gäste, die oft auch selbst anpacken wollten. Für das Ausleihen der Draisine möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal bei Verein Sächsisches Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün e.V. bedanken!
Das darauf folgende Wochenende (10.9./11.9.) führte einige unserer Vereinsfreunde nach Radebeul Ost. Dort präsentierte sich unser Verein auf dem 1. Sächsischen Schmalspurfestival. Unseren Stand hatten wir im Empfangsgebäude des Bahnhofs Radebeul Ost aufgebaut. Besonderes Interesse fand das ausgestellte Diorama des Bahnhofs Carlsfeld, welches unser Vereinsmitglied Wieland Kellner gebaut hat. Neben dem Verkauf von Souvenirs konnten wir vielen Besuchern unseren Verein vorstellen und unsere Arbeit und Ziele näher bringen. Besonders am Samstag meinte es das Wetter gut mit den Besuchern. Der Tag war sehr sonnig und warm. Auch der Sonntag blieb trocken bis sich am späten Nachmittag ein Wolkenbruch entlud. Einige Impressionen der Veranstaltung sind in der Bildergalerie zu finden.
Arbeitsergebnisse in Schönheide Süd und Carlsfeld
Durch die tatkräftige Unterstützung eines Rothenkirchener Eisenbahnfreundes erhielt der Motor unserer Motordraisine eine gründliche Überarbeitung. Erste Probeläufe ohne Diesel hat er bereits überstanden. Der Einbau soll in der nächsten Zeit erfolgen. Dank ungezählter Arbeitsstunden einiger Mitglieder nimmt die Kabine nun wieder Gestalt an. Ein erster Probezusammenbau der Holz- und Blechteile ist bereits erfolgt. Die Holzteile mussten im Prinzip komplett erneuert werden, bei den Blechen wurden die defekten Stellen herausgeschnitten und neue Blechsegmente eingeschweißt.
Auch im Bahnhof Schönheide Süd geht es voran. Die Dachreparatur ist abgeschlossen. Schadhafte Balkensegmente wurden getauscht. Auf dem Dach wurden an beschädigten Stellen die Schindeln erneuert. Auf dem Dachfirst sitzt nun auch ein neuer Blitzableiter. Die alten Schornsteine aus Betonsegmenten wurden abgetragen und durch neue, aus Klinkern gemauerte ersetzt. Ringsherum besitzt das Empfangsgebäude nun auch neue Dachrinnen. Bei den letzen beiden Arbeitseinsätzen in Schönheide Süd führten Vereinsmitglieder Holzarbeiten an der Verschalung der Dachüberstände aus. Am vergangenen Wochenende wurden die neuen Holzteile durch die Vereinsmitglieder farblich behandelt.
An der Klinkerfassade sind die Arbeiten bereits abgeschlossen. Die gesamte Fassade wurde mit einem Spezialmittel gereinigt. An der Wetterseite wurden sämtliche Fugen neu verfugt, an den anderen drei Seiten wurden schadhafte Fugen erneuert. Im Zuge der Fassadensanierung wurden insgesamt über 300 beschädigte Klinkersteine getauscht. Demnächst werden noch die Fenstergesimse aus Sandstein gereinigt und versiegelt. Der Granitsockel des Gebäudes ist bereits gereinigt worden. Auf der Bahnsteigseite wurde im ehemaligen Gastraum ein Fenster wieder zum Türdurchbruch erweitert, um das historische Bild des Gebäudes wieder zu erreichen.
Im Außenbereich gibt es auch Fortschritte zu vermelden. Dank unserer Ein-Euro Jobber wurde sehr viel Unkrautbewuchs, der sich außerhalb der Gleise befand mit der Motorsense zu Leibe gerückt. Das Gelände macht nun einen viel ordentlicheren Eindruck. Auch auf dem ehemaligen Schmalspurteil, hier besonders die Trasse in Richtung Brückenwiderlager Richtung Carlsfeld wurde von Bewuchs befreit. Hier legten auch unsere Vereinsmitglieder bei einem Arbeitseinsatz mit Hand an.
Als wir bei einem Arbeitseinsatz das Umfeld des Bahnhofes von Schutt und Unrat beräumten, fanden wir zwischen Empfangsgebäude und Nebengebäude die Fundamente des ehemaligen Freiabtrittes. Die traurigen Reste des Regelspurwagenkastens neben dem Empfangsgebäude wurden zerschnitten. Langsam stellt sich bei den Außenanlagen ein ordentliches Bild ein!
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Draisinenfahrten anläßlich der Carlsfelder Kirmes auf der Bahnhofsgleisanlage vorm Carlsfelder Lokschuppen
Foto: Eberhard Mädler
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Bilder vom Schmalspurfestival 2005 in Radebeul
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99 713 und Lok 11 der Mansfelder Bergwerksbahn stehen am Kohlekran in Radebeul Ost.
Foto: Robert Richter
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99 1608-1 und 99 713 am Samstag abfahrbereit mit einem GmP in Radebeul Ost.
Foto: Robert Richter
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99 1761-8 und Lok 11 der Mansfelder Bergwerksbahn vor dem Radebeuler Lokschuppen
Foto: Robert Richter
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IV K 132 steht abfahrbereit mit dem Sachsenzug der Traditionsbahn Radebeul e.V.
Foto: Robert Richter
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Der Stand des FHWE im Empfangsgebäude. Auf dem Foto zu sehen ist der 2. Vorsitzende des Vereins, Achim Meinel.
Foto: Robert Richter
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Bilder aus Schönheide Süd vom September 2005
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Fassade des Empfangsgebäudes in Schönheide Süd von der Bahnsteigseite her. Rechts ist der wiedererstandene Durchbruch für die Tür des ehemaligen Gastraumes zu sehen.
Foto: Robert Richter
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Blick vom Baugerüst über das Bahnhofsareal von Schönheide Süd in Richtung Schönheide Ost.
Foto: Robert Richter
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Auch die Jüngsten packen schon kräftig mit an! Manuel Möckel rückt alten Fundamenten mit der Spitzhacke zu Leibe.
Foto: Robert Richter
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Blick vom Gerüst. Rechts unten ist das frühere Fundament des Freiabtrittes zu erkennen, das bei den Aufräumungsarbeiten freigelegt wurde.
Foto: Robert Richter
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Die Sieben Schwaben? - Nicht ganz, Vereinsmitglieder beim Bergen einer Zaunssäule aus Granit, die im Zuge der Gestaltung der Außenanlagen auch wieder Verwendung finden wird.
Foto: Robert Richter
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Die ersten Meter der ehemaligen Schmalspurstrasse Richtung Carlsfeld sind vom Wildwuchs befreit. Mittlerweile ist der komplette Bewuchs bis zum Brückenwiderlager entfernt worden.
Foto: Robert Richter
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08.08.2005: Ein etwas anderer Reisebericht...
Wie schon hier zu lesen ist, fand die FHWE-Vereinsausfahrt 2005 bereits zu Ostern statt. Nun erreichte uns ein „etwas anderer”, aber sehr lesenswerter Reisebericht von Katharina Fuchs. Viele Spaß beim Lesen.
04.08.2005: Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Süd/Aktueller Stand der Vereinsarbeit des FHWE
Seit 25. Juli 2005 wird das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schönheide Süd saniert.
Foto: Holger Drosdeck
Das Empfangsgebäude Schönheide Süd von der Schmalspurseite, fotografiert am 30. Juli 2005.
Foto: Holger Drosdeck
Die auf dem Bahnhof Schönheide Süd tätigen Ein-Euro-Jobber erneuerten im Juli 2005 den Zaun zwischen dem Gebäudeensemble des Bahnhofs Schönheide Süd und dem Bahnsteiggleis 1. Die hinter dem Zaun sichtbaren Altglascontainer bekommen in Kürze einen neuen Standplatz außerhalb des Bahnhofs.
Foto: Holger Drosdeck
Per Stand 1. August 2005 ist das aktuelle Arbeitsprojekt der in Schönheide Süd arbeitenden Kräfte die Sanierung des Prellbocks am Güterschuppengleis, der innen hohl ist und früher als Gasflaschenlager diente.
Foto: Holger Drosdeck
Dank der Unkrautbekämpfung des FHWE sind die Bahnhofsgleise von Schönheide Süd inzwischen in einem pflanzenfreien Zustand, im Gegensatz zu den Jahren 2000 bis 2003, als hier mannshohe Lupinen wuchsen und von den Gleisen quasi nichts mehr zu sehen war.
Foto: Holger Drosdeck
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Am Montag, 25. Juli 2005, begann die seit Frühjahr geplante Sanierung des Empfangsgebäudes in Schönheide Süd. Durch einige Verzögerungen beim Ausschreibungsverfahren verlagerte sich der Baubeginn zeitlich um einige Wochen nach hinten. Zunächst wurde das Empfangsgebäude eingerüstet. Zu den ersten auszuführenden Arbeiten gehört die Reparatur des Daches, die Neuanbringung sämtlicher Dachrinnen und die Sanierung der Außenfassade. Außerdem werden für das Erdgeschoss neue Türen nach historischem Vorbild sowie neue Fenster angefertigt. Für die anderen Etagen werden brauchbare vorhandene Fenster wieder aufgearbeitet. Damit der Innenausbau zügig voran schreiten kann, liefen hier bereits seit einigen Wochen die Entkernungsarbeiten. Der Innenausbau beinhaltet u.a. eine Neuverlegung der historischen Fließenfußböden in den für die Reisenden öffentlich zugänglichen Fluren des Bahnhofsgebäudes. Natürlich müssen alle Decken und Wände neu verputzt und farblich neu behandelt werden. Vorher ist die komplette Neuinstallation sämtlicher Medien erforderlich, wie Wasser, Abwasser, Elektroinstallation. Beheizt werden soll das Haus zukünftig von einer kombinierten Öl- bzw. Holzheizung. Die Nutzung des Empfangsgebäudes erfolgt zukünftig wieder in seiner ursprünglichen Funktion, sprich als Empfangsgebäude für die Fahrgäste. Seine Funktion zurück erhalten der Fahrkartenschalter, die Gepäckabfertigung sowie die Warteräume. Die ehemalige Bahnhofsgaststätte entsteht im historisierenden Stil neu und wird zukünftig als Aufenthaltsbereich, für Veranstaltungszwecke sowie der Imbissausgabe dienen. Der Fahrdienstleiterraum und das Stellwerk werden wieder als Solche genutzt. In den Räumen hinter der Fahrkarten- und Gepäckabfertigung soll eine Ausstellung mit Eisenbahnutensilien entstehen, die bislang von den Eisenbahnfreunden Klingenthal e.V. im dortigen Bahnhofsgebäude gezeigt werden, dort aber standortbedingt relativ wenig im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Die Sanierung des Empfangsgebäudes Schönheide Süd erstreckt sich vorerst auf alle erforderlichen Außenarbeiten sowie im Innenbereich auf das Keller- und das Erdgeschoss. Der Ausbau der oberen Etagen muss der FHWE später in Eigenleistung vollbringen. Aufgrund der Verteilung der Fördermittel auf die Jahre 2005 und 2006 wird sich auch die jetzige Bautätigkeit auf diese beiden Jahre erstrecken, so dass mit einem Abschluss der beschriebenen Arbeiten erst im Sommer/Herbst 2006 zu rechnen ist.
Weitere Fortschritte in der Vereinsarbeit des FHWE gab es in den letzten Wochen bei der Aufarbeitung des SKL in Carlsfeld. Die Arbeiten am Rahmen wurden nahezu vollständig beendet. Gleichzeitig wurden die Streben für die zukünftigen Bordwände angeschweißt. Voran ging auch die Aufarbeitung des Dieselmotors, dies mit Unterstützung eines Eisenbahnfreundes aus Rothenkirchen. Letztlich wurden am Führerhaus großflächig Holz- und Blechteile erneuert. An der Streckeninfrastruktur der CA-Linie geht es ebenso voran: Seit Frühjahr beschäftigt der FHWE auf dem Bahnhof Tannenbergsthal zwei ABM-Kräfte, die den dortigen Nadelholzbewuchs auf den Gleisen sowie auf den Bahnsteigen entfernen. Außerdem sind auf dem Bahnhof Schönheide Süd inzwischen mehrere Ein-Euro-Jobber tätig, die sich mit der allgemeinen Verbesserung des dortigen Bahnhofszustandes beschäftigen. Bislang wurde durch diese Leute der historische Zaun am Gleis 1 neu errichtet. Danach begann die Sanierung des großen, 1949 errichteten Naturstein-Prellbockes am Güterschuppengleis, der innen hohl ist und früher als Gasflaschenlager für die Signalbefeuerung diente. Anfang Juni wurden durch Vereinsmitglieder auch sämtliche Spurrillen der Bahnübergänge zwischen Schönheide Süd und Tannenbergsthal gereinigt, denn im Juni befuhr in der 25. Kalenderwoche wie auch schon 2004 ein Schienen-Unimog diesen Teil der CA-Linie und brachte auf dem Streckengleis ein Unkrautmittel aus, um den ehemals enormen Wildwuchs in den Griff zu bekommen.
Die ursprünglich für den Spätsommer 2005 anvisierte Betriebsaufnahme mit dem SKL auf der CA-Linie zwischen Schönheide Süd und Tannenbergsthal muss leider auf das Frühjahr 2006 verschoben werden, da sowohl der SKL noch nicht fertig gestellt ist, als auch Verzögerungen bei der Erarbeitung einer Betriebsvorschrift und der Erteilung der Betriebsgenehmigung zu verzeichnen waren. Die nächsten öffentlichen Auftritte des FHWE finden am Wochenende 3./4. September sowie am 10./11. September 2005 statt. An erstgenanntem Wochenende findet der diesjährige Tag der offenen Tür in Carlsfeld statt, zeitgleich mit der Carlsfelder Kirmes. Unter Umständen wird zu diesem Anlass eine Kleindiesellok HF 130 C aus Rittersgrün in Carlsfeld mit dem Packwagen 974-325 verkehren, genau steht dies aber noch nicht fest. Vorsorglich wurden am Packwagen aber schon einmal einige provisorische Reparaturen am Dach vorgenommen, welches im letzten Winter unter der Last des schweren Schnees etwas gelitten hatte. Am 10./11. September nimmt der FHWE mit einem Stand und einem HOe-Modell am Schmalspurbahnfestival des VSSB e.V. im Güterschuppen Radebeul Ost teil. Das HOe-Modell zeigt den Bahnhof Carlsfeld in seiner früheren Ausdehnung und gehört einem FHWE-Vereinsmitglied.
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Die Einfahrtweiche von Schönheide Süd aus Richtung Muldenberg/Adorf am 30. Juli 2005.
Foto: Holger Drosdeck
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Die Bahnhofseinfahrt von Schönheide Süd aus Richtung Muldenberg/Adorf am 30. Juli 2005.
Foto: Holger Drosdeck
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Auf dem Bahnhof Tannenbergsthal entfernten in den letzten Wochen einige ABM-Kräfte die Gleise vom Fichtenbewuchs, der auf diesem Foto vom 30. Juli 2005 bereits nicht mehr zu sehen ist. Die verdörrten Lupinen in den Gleisen und auf den Bahnsteigen zeugen vom Erfolg der Unkrautbekämpfung, die 2004 wie auch 2005 mit offizieller Genehmigung stattfand. Im nächsten Frühjahr dürften die alten Pflanzenteile dann vollständig verrottet sein und nicht mehr in die Höhe ragen.
Foto: Holger Drosdeck
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Diese bildliche Gegenüberstellung zeigt einmal auf, wie dringend die Unkrautbekämpfung zum Erhalt der Gleise notwendig ist. Das obere Bild zeigt behandelte Gleise, das Untere Unbehandelte. Dort sind die Pflanzen zirka einen Meter hoch und so dicht, dass man die Gleise kaum erkennt.
Foto: Holger Drosdeck
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Die Bahnhofseinfahrt von Tannenbergsthal aus Richtung Muldenberg/Adorf am 30. Juli 2005.
Foto: Holger Drosdeck
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Und so sah es am 30. Juli 2005 auf dem Bahnhof Carlsfeld aus.
Foto: Holger Drosdeck
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Achim Meinel und Mike Robeck kümmerten sich um das defekte Dach des Packwagens 974-325.
Foto: Holger Drosdeck
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Auch Doreen musste an der Brechstange mal ihre Kräfte messen.
Foto: Holger Drosdeck
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In der Werkstatt im Lokschuppen Carlsfeld geht die Aufarbeitung der restlichen SKL-Teile voran.
Foto: Holger Drosdeck
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07.06.2005: Bilder von der SKL-Aufarbeitung
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Nach dem Abbau der Holzaufbauten und einer groben Reinigung, wurde die Kabine heruntergenommen.
Foto: Detlef Fritzsch
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Anschließend wurde auch der nicht mehr vollständige Motor aus dem SKL ausgebaut.
Foto: Detlef Fritzsch
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Eine Woche später wurden bereits neue U-Eisen für die spätere Bordwand angeschweißt und verschliffen.
Foto: Detlef Fritzsch
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Weiterhin wurde der Bereich, in welchen der neue Motor wieder eingebaut werden soll, entrostet, grundiert und lackiert.
Foto: Detlef Fritzsch
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Der zukünftige Motor ist schon einbaubereit.
Foto: Detlef Fritzsch
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02.06.2005: Nachlese zum SKL-Transport
Hier noch einige Bilder zum Transport des SKLs nach Carlsfeld:
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Der SKL Anfang 2005 abgestellt in Werdau.
Foto: Marco Drosdeck
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Blick in den SKL-Führerraum.
Foto: Marco Drosdeck
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Werdau am 22. April '05: Der Abtransport des SKL wird vorbereitet.
Foto: Marco Drosdeck
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In der Schwebe: Unser „Hausspediteur” Thomas Gläntz beim Dirigieren des SKL.
Foto: Marco Drosdeck
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Verladen und verzurrt! Die gummibereifte Konkurrenz Im Dienste der Eisenbahn.
Foto: Marco Drosdeck
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Kaum war der SKL auf die Carlsfelder Erde gesetzt, wurde er von einer Schaar Kinder in Beschlag genommen.
Foto: Marco Drosdeck
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Aufgrund des kleinen Raddurchmessers sowie diverser Anbauten im Bereich des Fahrwerks konnte der SKL nicht auf den Rollwagen gesetzt werden, da die Höhe der Drehgestelle desselben ein Absetzen auf das Rf nicht zuließ. Vereinsmitglied Sandro Höppner (liegend) demontierte daher kurzerhand die störenden Anbauten.
Foto: Marco Drosdeck
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Knapp ging es zu, und ohne Abnahme einer seitlichen Bordwand wäre der SKL nicht an der Toreinfahrt des Carlsfelder Lokschuppens vorbeigekommen.
Foto: Marco Drosdeck
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Abschließend noch etwas ernsthaftes… Diese Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Netz haben offenbar die Konzernrichtlinie „Motivation” nicht richtig gelesen. Dies wird jedoch entschuldigt, denn es handelt sich hier vielmehr um einige FHWE-Mitglieder beim Säubern eines Gleisstücks bei Rautenkranz.
Foto: Marco Drosdeck
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Diese beiden haben die KoRiLi „Motivation” offenbar besser verstanden. Und wenn man gerade nicht an Eisenbahnbüchern schreibt, hat man auch Zeit sein liebes Frauchen beim Blumenpflanzen nach Kräften zu unterstützen.
Bahnhofsvorplatz Carlsfeld am 23.4.2005 Foto: Marco Drosdeck
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18.05.2005: Der FHWE-Newsletter ist da!
Ab sofort wird der FHWE in regelmäßigen Abständen interessierte Eisenbahnfreunde mit dem „FHWE-Newsletter” über Neuigkeiten informieren. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich. Das entsprechende Formular finden sie hier.
09.05.2005: SKL für Touristikbetrieb Schönheide Süd - Tannenbergsthal
Wie schon mehrfach berichtet, möchte der FHWE auf dem Teilstück Schönheide Süd - Tannenbergsthal der CA-Linie bereits ab Sommer diesen Jahres einen tourismus-orientierten Zugverkehr mit umgebauten SKL aufnehmen. Dazu wurde am 23. April der in Privateigentum eines FHWE-Mitgliedes befindliche vierachsige Rollwagen 97-04-70 (5,50 m Länge) nach Carlsfeld überführt. Bisher stand das Fahrzeug bei der Museumsbahn Schönheide abgestellt. Am gleichen Tag wurde ein SKL aus Werdau nach Carlsfeld gebracht und auf den Rollwagen gestellt. Beide Fahrzeuge stehen nun im Carlsfelder Lokschuppen, in welchem bis zum 12. April noch 99 568 der Preßnitztalbahn untergestellt war.
Der SKL wird in Carlsfeld nun aufgearbeitet und mit Sitzbänken ausgerüstet. Die Arbeiten begannen noch am Tag des Antransportes. Sobald das Fahrzeug fertig gestellt ist, wird es nach Schönheide Süd überführt und kann dort zum Einsatz kommen. Ein weiterer Schritt in Richtung Reaktivierung der CA-Linie zwischen Schönheide Ost und Muldenberg ist auch die Sanierung des historischen Empfangsgebäudes Schönheide Süd, die im Juni oder Juli beginnen wird. Momentan läuft hierzu die Ausschreibung der Bauleistungen. Möglich wird diese Maßnahme durch die Bereitstellung von Fördermitteln, die der FHWE nach dem Kauf des Gebäudes im September 2004 genehmigt bekam.
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Der SKL wurde mit einem LKW der Firma Gläntz aus Carlsfeld transportiert.
Foto: Robert Richter
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Die FHWE-Vereinsmitglieder Achim Meinel und Sandro Höppner befestigen das Krangeschirr am Rollwagen 97-04-70.
Foto: Robert Richter
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Der Rollwagen 97-04-70 wird auf Carlsfelder Gleise aufgesetzt.
Foto: Robert Richter
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Mit dem Kran wird der SKL auf den Rollwagen gehoben.
Foto: Robert Richter
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Durch Muskelkraft wird die Fuhre in den Lokschuppen bewegt. Wahrscheinlich ist dies das erste Mal, dass in Carlsfeld ein Regelspurfahrzeug auf einem schmalspurigen Rollfahrzeug steht.
Foto: Robert Richter
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28.04.2005: 100 Jahre Steilstrecke Eibenstock
Am Wochenende 7./8. Mai wird der FHWE e.V. das einhundertjährige Jubiläum der Eibenstocker Steilstrecke begehen. Im Schulungsraum des Eibenstocker Stickereimuseums wird es eine kleine Ausstellung geben. Der Höhepunkt werden Film- und Bildervorführungen mit Originalaufnahmen aus der Zeit des Steilstreckenbetriebs sein.
Am Samstag gibt es eine Vorführung um 11.00 Uhr, weitere Vorführungen finden ab 13.00 Uhr zu jeder vollen Stunde (bis ca. 17.00 Uhr) statt.
Am Sonntag bieten wir die Film-Vorführungen von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu jeder vollen Stunde an.
Erleben Sie bei Kaffee und Kuchen noch einmal eine Fahrt von Eibenstock unt. Bahnhof über die Steilstrecke nach Eibenstock ob. Bahnhof!
Kommen Sie doch einfach vorbei und tauchen Sie ein in ein Kapitel sächsischer Eisenbahngeschichte.
20.04.2005: Bildbericht der FHWE-Vereinausfahrt 2005
Gegen 10.00 Uhr wartete die Hilbersdorfer 50 3648 im Chemnitzer Hbf auf die Ausfahrt in Richtung Aue.
Foto: Holger Drosdeck
Ausgelassene Stimmung im Zug.
Foto: Holger Drosdeck
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Am Ostersamstag, 26. März 2005 unternahm der FHWE seine dritte Vereinsausfahrt, die die Mitglieder dieses Mal mit Bahn und Bus von Zwickau über Chemnitz und Aue nach Schönheide führte. Morgens 9.00 Uhr war Treffpunkt am Zwickauer Hbf, von wo aus es mit dem regulären IRE-Zug der Deutschen Bahn zunächst bis Chemnitz Hbf ging. Hier wartete schon der Dampfzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz-Hilbersdorf mit 50 3648, dessen Fahrtroute über Aue und Schwarzenberg nach Schlettau führte.
Die FHWE'ler blieben aber nur bis Aue im Zug, denn von dort aus ging es mit einem gecharterten Reisebus weiter nach Schönheide Mitte, wo es um die Mittagszeit erst einmal „Futter fassen” hieß. Um 13.15 Uhr verließ dann der Schmalspurzug mit unseren Vereinsfreunden Schönheide Mitte in Richtung Stützengrün. Auf der Rückfahrt fuhren die FHWE-Mitstreiter nur bis Neuheide mit, ab hier wurde gewandert. Und zwar erst einmal zur Schindangerbrücke in Richtung Stützengrün, und dann zurück über Neuheide bis nach Schönheide zum Hotel „Carola”. Hier erwartete uns wieder einmal der Zwickauer Filmer Karl Wolf, der abermals mit seiner 16- und 35mm-Filmtechnik und mit alten Eisenbahnfilmen die Zuschauer begeisterte.
Im Anschluss an das Kaffeetrinken brachte ein Reisebus die Fahrtteilnehmer zum Haltepunkt Rodewisch an der Vogtlandbahn, von wo aus es im über hoffnungslos überfüllten Triebwagen wieder zurück nach Zwickau Hbf ging. Dort angekommen, waren sich alle Reiseteilnehmer einig, dass es wieder ein schöner und erlebnisreicher Tag war, der schon die Vorfreude auf die FHWE-Vereinsausfahrt 2006 weckte. Doch bis dahin wird es noch ein Stückchen dauern.
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In Einsiedel galt es, die Kreuzung mit dem regulären Triebwagen der Erzgebirgsbahn abzuwarten.
Foto: Holger Drosdeck
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In Thalheim wurde der Dampfsonderzug schon von zahlreichen Anwohnern erwartet.
Foto: Holger Drosdeck
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FHWE-Vereinsmitglied und Lokführer Jürgen Ott freute sich, für kurze Zeit selbst einmal wieder am Regler einer Regelspurdampflok stehen zu können.
Foto: Holger Drosdeck
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Der Blick des Lokführers auf die Strecke zwischen Thalheim und Dorfchemnitz.
Foto: Holger Drosdeck
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In Aue hieß es für die Fahrtteilnehmer der FHWE-Vereinsausfahrt: Aussteigen!
Foto: Holger Drosdeck
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Die Ausfahrt der 50 3648 in Richtung Schwarzenberg konnte aber noch fotografiert werden, bevor es auf der Straße weiter ging.
Foto: Holger Drosdeck
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Großer Andrang herrscht vor der Weiterfahrt aber erst einmal an der Bahnhofstoilette in Aue. Besonders der Frauenbereich wurde förmlich gestürmt.
Foto: Holger Drosdeck
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Das Schönheider Omnibusunternehmen Meichsner brachte die FHWE-Fahrtteilnehmer anschließend nach Schönheide Mitte.
Foto: Holger Drosdeck
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Hier wartete dann 99 582 vor dem Lokschuppen auf die Abfahrtszeit.
Foto: Holger Drosdeck
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Ordentlich Stimmung auch im Schmalspurzug nach Stützengrün.
Foto: Holger Drosdeck
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Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. 25 Vereinsmitglieder hatten die Gelegenheit genutzt, zu Ostern an dem Ausflug teilzunehmen.
Foto: Thomas Georgi
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Hier ist die Reise im Schmalspurzug zu Ende: Aussteigen in Neuheide.
Foto: Thomas Georgi
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Zugbegegnung während der Wanderung zur Schindangerbrücke.
Foto: Holger Drosdeck
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Wenn Papi das Töchterchen nicht zwischendurch mal tröstend in den Arm genommen hätte, wäre sie wohlmöglich bei den harten Fußmärschen auf dem Weg geblieben! :-)
Foto: Holger Drosdeck
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Und noch mal Warten auf das begehrte Fotomotiv Zug: Dieses Mal am Birkendamm zwischen Neuheide und Schönheide Mitte.
Foto: Holger Drosdeck
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Und dann kam er endlich! Um die 20 Fotoapparate auf einmal hielten diesen Moment dann im Bild fest.
Foto: Holger Drosdeck
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11.04.2005: Update der Spenderliste
Die Liste der Spender im Rahmen der FHWE-Spendenaktion „VOLLE FAHRT IM OBEREN MULDENTAL 2005!” wurde aktualisiert.
23.03.2005: Schnee in Carlsfeld die zweite
Im Rahmen der aktiven Vereinsarbeit kamen am Sonnabend (19.3.) einige FHWE-Vereinsmitglieder nach Carlsfeld. Eigentlich sollten nur einige Tätigkeiten im Lokschuppen ausgeführt werden, was sich aber aufgrund der aktuellen Schneehöhe als überaus schwierig heraus stellte. So war man erst einmal für 10-15 Minuten damit beschäftigt, sich einen „Zugang” zur Tür frei zu schaufeln, bevor man die eigentlichen Arbeiten beginnen konnte. So nebenbei wurde festgestellt, das eigentlich für diesen Tag der Fahrtag angesetzt war...
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Foto: Ingo Kamossa
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Foto: Ingo Kamossa
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Foto: Ingo Kamossa
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Foto: Sammlung Ingo Kamossa
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Foto: Ingo Kamossa
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So sah es eine Woche vorher, am 12. März in Carlsfeld aus:
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Foto: Detlef Fritzsch
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Foto: Detlef Fritzsch
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Foto: Detlef Fritzsch
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07.03.2005: Lufbilder vom Bahnhof Schönheide Süd
Die folgenden drei Bilder zeigen den Bahnhof Schönheide Süd aus der Vogelperspektive. Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Peter Heidenreich zur Verfügung gestellt.
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Peter Heidenreich
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Peter Heidenreich
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Peter Heidenreich
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28.02.2005: Schneemassen in Carlsfeld
Aufgrund der aktuellen Schneesituation im oberen Erzgebirge (ca. zwei Meter) wird das für den 19. und 20. März geplante Dampfwochenende aller Wahrscheinlichkeit nach ausfallen. Eine Beräumung des Carlsfelder Bahnhofsgeländes wäre nur mit schwerem Gerät möglich und dies würde zu einer enormen Belastung der Vereinskasse führen.
Die Bilder, aufgenommen im Januar, sprechen für sich…
Das der Frühlingsdampf nachgeholt wird, steht außer Frage, nur der Termin ist Stand heute noch nicht festgelegt. Die IG Preßnitztalbahn kann aufgrund der Schneesituation ihre 99 568 nicht abholen, so dass sie weiter in Carlsfeld weilt.
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Foto: Marco Drosdeck
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Foto: Marco Drosdeck
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Foto: Marco Drosdeck
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Foto: Marco Drosdeck
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Foto: Marco Drosdeck
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Foto: Marco Drosdeck
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25.02.2005: Update der Spenderliste
Die Liste der Spender im Rahmen der FHWE-Spendenaktion „VOLLE FAHRT IM OBEREN MULDENTAL 2005!” wurde aktualisiert.
22.02.2005: Neuer MDR-Beitrag über den FHWE
Wie schon hier zu lesen war, war das MDR-Fernsehen am 23. Januar erneut zu Dreharbeiten beim FHWE in Carlsfeld zu Besuch.
Letzten Freitag war das Ergebnis im Rahmen der MDR-Sendung „Herzliche Grüße”, im TV zu sehen. Moderatorin Alexandra Klim interviewte dabei unseren 2. Vorsitzenden Achim Meinel.

DivX-Video: ca. 4,5 MByte
14.02.2005: MDR-Dreharbeiten in Carlsfeld
Das MDR-Filmteam um René Römer bei den Dreharbeiten in Carlsfeld am 12. Dezember 2004.
Foto: Holger Drosdeck
Bei den Dreharbeiten am 12. Dezember 2004 zeigte sich 99 568 im Wintersonnenschein.
Foto: Holger Drosdeck
Bei den Dreharbeiten am 12. Dezember 2004 zeigte sich 99 568 im Wintersonnenschein.
Foto: Holger Drosdeck
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Am 12. Dezember 2004 und am 23. Januar 2005 nutzte der MDR gleich zwei Mal den Carlsfelder Lokschuppen samt der Jöhstädter 99 568 als Filmkulisse. Im Dezember vergangenen Jahres drehte das MDR-Sachsenspiegelteam um René Römer einen dreiminütigen Beitrag über den FHWE und seine Arbeit, der am Freitag, 17. Dezember 2004 im MDR im Rahmen des Landesnachrichtenmagazins „Sachsenspiegel” ausgestrahlt wurde. Dieser Sendetermin direkt vor den Dezemberfahrtagen des Vereins war natürlich eine gute Werbung.
Alle, die den Beitrag damals nicht gesehen haben bzw. ihn noch einmal sehen möchten, können ihn sich hier als DivX-Datei anschauen.
Am 23. Januar wurde ein Teil der Unterhaltungssendung „Herzliche Grüße”, in der Eibenstock und Umgebung vorgestellt werden, in Carlsfeld gedreht. Mit dabei ist ein Interview mit Achim Meinel, dem 2. Vereinsvorsitzenden des FHWE. Ausgestrahlt wird diese Sendung im MDR am 18. Februar 2005 um 20.15 Uhr.

DivX-Video: ca. 6 MByte
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23. Januar 2005: Drehteam des MDR bei den Vorbereitungen in Carlsfeld.
Foto: Marco Drosdeck
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23. Januar 2005: Drehteam des MDR bei den Vorbereitungen in Carlsfeld.
Foto: Marco Drosdeck
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23. Januar 2005: Der 2. Vorsitzender des FHWE - Achim Meinel - im MDR-Interview in Carlsfeld.
Foto: Marco Drosdeck
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23. Januar 2005: Der 2. Vorsitzender des FHWE - Achim Meinel - im MDR-Interview in Carlsfeld.
Foto: Marco Drosdeck
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Achim Meinel und MDR-Moderatorin Alexandra Klim bei den Dreharbeiten vorm Carlsfelder Lokschuppen.
Foto: Familie Meinel
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Gruppenbild: MDR-Moderatorin Alexandra Klim und FHWE (Vorstand- und Nachwuchs)-Mitglieder.
Foto: Familie Meinel
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Besprechung des Drehplans. Foto: Familie Meinel
Foto: Familie Meinel
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Trotz der Kälte war beim Dreh in Carlsfeld gute Stimmung. Foto: Familie Meinel
Foto: Familie Meinel
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14.02.2005: Winterliche Impressionen der CA-Linie vom Dezember 2004 / Januar 2005
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In herrlichem Raureif zeigte sich der Bahnhof Schönheide Süd am 12. Dezember 2004. Dank der Unkrautbekämpfungsmaßnahmen des Jahres 2004 sind die Gleisanlagen wieder in einem ansehnlichen Zustand. Mitte dieses Jahres soll nun der Eisenbahnverkehr auf der CA-Linie ab Schönheide Süd wieder aufgenommen werden, vorerst bis Tannenbergsthal. Dabei ist zu erst an einen touristischen Verkehr mit kleinen Motorwagen gedacht (zu Sommerwagen umgebaute SKL).
Foto: Holger Drosdeck
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Die Bahnhofsausfahrt Schönheide Süd in Richtung Adorf gesehen am 12. Dezember 2004.
Foto: Holger Drosdeck
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Vom Wildbewuchs befreit und in gleißendem Gegenlicht zeigt sich der Streckenabschnitt Schönheide Süd - Tannenbergsthal entlang der Zwickauer Mulde am 12. Dezember 2004.
Foto: Holger Drosdeck
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Auch am Posten 77 CA vorbei soll der Verkehr ab Sommer 2005 wieder rollen. Das Haus ist heute eine gemütliche Herberge, die man beim Alpenverein Greiz e.V. zum Übernachten und für Partys buchen kann.
Foto: Holger Drosdeck
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Romantische Streckenszenerie entlang der Zwickauer Mulde zwischen Schönheide Süd und Rautenkranz in der Nähe des Postens 77 CA. Noch vor zwei Jahren, bevor das große „Unkrautjäten” losging, wuchsen von den Masten rechts im Bild bis hin zum Fluss links im Bild über das Gleis hinweg meterhohe Bäume. Durch das Ausforsten und Unkrauttilgen ist hier technisch ein Eisenbahnbetrieb jetzt sofort wieder möglich. Beim Anblick dieses Fotos vermag man sich kaum vorzustellen, wie es hier vor dieser Maßnahme aussah, Aufnahme vom 12. Dezember 2004.
Foto: Holger Drosdeck
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Die Museumsbahn Schönheide hatte bereits am 12. Dezember 2004 ihren letzten regulären Fahrtag für das vergangene Jahr und bis Februar 2005. Holger Drosdeck lichtete 99 582 bei der Einfahrt in Neuheide ab. Mit im Zug ist auch der Zittauer Einheitswagen 970-454.
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Winterliche Impressionen der CA-Linie: Kurz nach der Ausfahrt Schönheide Süd in Richtung Schönheide Ost.
Foto vom 22.1.05: Marco Drosdeck
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Winterliche Impressionen der CA-Linie: Freie Strecke zwischen Schönheide Süd und Ost.
Foto vom 22.1.05: Marco Drosdeck
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Winterliche Impressionen der CA-Linie: Brücke über die Zwickauer Mulde vor „Altwiesenhaus” (Richtung Schönheide Süd). Foto vom 22.1.05: Marco Drosdeck
Foto vom 22.1.05: Marco Drosdeck
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27.01.2005: Frühlingsdampf in Carlsfeld am 19./20. März 2005
Je nach Wettersituation, wird sich die Szenerie in Carlsfeld verschneit...
Foto: Stefan Rasch
... oder frühlingshaft präsentieren. In jedem Fall aber lohnt sich ein Besuch in Carlsfeld!
Foto: Thomas Georgi
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Die einzigen Schmalspurdampffahrtage des FHWE in Carlsfeld im Jahre 2005 werden mit der Jöhstädter 99 568 am Wochenende 19./20. März 2005 stattfinden. Das ist das Wochenende vor Ostern. Es wird also ein „Dampf in den Frühling”. In der Woche danach wird die Lok wieder nach Jöhstadt zurück transportiert und an Ostern wieder im Preßnitztal eingesetzt. Wer also noch keinen Schmalspurbetrieb in Carlsfeld erlebt hat, oder aber wer diesen nochmals erleben will, der sollte sich o.g. Termin jetzt schon mal vormerken.
Wie auch schon im Oktober und Dezember 2004 werden auch bei den Fahrtagen im März diesen Jahres Schaufahrten mit der 99 568 veranstaltet, Lok und Wagen werden für Fotografen und Filmer in die optimale Position gebracht, es wird Führerstandsmitfahrten sowie einen Souvenir- und Imbißverkauf geben.
Sobald mit Frühlingsbeginn die (zurzeit recht harten) Winterverhältnisse im Erzgebirge vorbei sind, wird sich der FHWE für den Rest des Jahres 2005 vor Allem auf die Regelspurstrecke (CA-Linie) konzentrieren. Für Sommer 2005 wird die Aufnahme eines ersten Fahrbetriebes zwischen Schönheide Süd und Tannenbergsthal angestrebt. Nähere Infos dazu wird es hier auf unseren Webseiten geben, sobald konkrete Informationen feststehen.
Vorerst aber freut sich der FHWE auf viele Besucher im März in Carlsfeld!
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16.01.2005: Erweiterung der Bücherseite
Auf unserer Bücherseite finden sich nun weitere zwei Bücher.
06.01.2005: Bericht und Bilder von der FHWE-Vereinsausfahrt 2004
Am 11. Dezember 2004 trafen sich insgesamt drei Dampfzüge in Schwarzenberg. Zuerst eilte die Nossener 52 8079 mit einem Achtwagenzug aus Richtung Zwickau nach Schwarzenberg, hier zwischen Wiesenburg und Fährbrücke.
Foto: Volker Jacobi
Einige Zeit später folgte die Chemnitzer 50 3648 mit „nur” sechs Wagen am Zughaken, ebenfalls zwischen Wiesenburg und Fährbrücke aufgenommen.
Foto: Volker Jacobi
Im Schwarzenberger Schloss- tunnel, durch den durch die Neutrassierung der Eisenbahn- strecke Schwarzenberg - Johanngeorgenstadt schon seit Jahrzehnten keine „richtigen” Züge mehr fahren, kann man heute hingegen Züge in Miniaturausgabe bewundern. Dies taten am 11. Dezember 2004 auch einige FHWE-Mitglieder bei der Vereinsausfahrt.
Foto: Jessica Gläser
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Auch 2004 führte der FHWE zum Jahresausklang wieder eine Vereinsausfahrt durch. Eingeladen waren nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch deren Familienangehörige und Freunde des Vereins. Unsere Tour startete am 11. Dezember auf dem Zwickauer Hauptbahnhof mit einem VT 642 der Erzgebirgsbahn. Im gut gefüllten Triebwagen erreichten wir Schwarzenberg. Dort hatten die Teilnehmer reichlich zwei Stunden Aufenthalt. Dieser wurde zum Beispiel genutzt, um die Modellbahnausstellung im ehemaligen Eisenbahntunnel zu besuchen. Von der LGB Gartenbahn bis zur Spur N waren liebevoll gestaltete Anlagen zu sehen. Natürlich blieb auch noch etwas Zeit für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt, um sich dort bei Glühwein und Roster zu stärken. Einige Vereinsmitglieder ließen es sich nicht nehmen, dem Eisenbahnmuseum des VSE einen Besuch abzustatten. Auch auf dem Schwarzenberger Bahnhof war es nicht langweilig. Es gab Dampfsonderzüge mit den Lokomotiven 50 3648 und 52 8079 zu erleben. Auch unsere Reise wurde mit dem Dampfzug fortgesetzt. Die 50 3616 des VSE führte uns von Schwarzenberg nach Schlettau. Im Bahnhof Markersbach kamen die Fotofreunde beim Fotohalt auf ihre Kosten. Bei der Weiterfahrt musste sich die Lok ordentlich ins Zeug legen, um das Tal zu verlassen und das bekannte Markersbacher Viadukt über die Große Mittweida zu erklimmen. Bei herrlichstem Sonnenschein säumten natürlich viele Fotografen die Strecke, die sonst nicht mehr planmäßig befahren wird. Leider erreichten wir den Bf Schlettau viel zu schnell und mussten den Dampfzug verlassen. Für das Schlettauer Bahnhofsfest blieb keine Zeit, da wir mit dem Linienbus der BVO weiterreisen mussten. In Annaberg-Buchholz wechselten wir den Bus, der uns nach Cranzahl weiter brachte. Bei den Busfahrern zeigte sich stets leichtes Entsetzen, wenn Diese unsere Gruppe von knapp 50 Mann erblickten, obwohl die Gruppenfahrt mit einer solchen Stärke vorangemeldet war. Trotzdem fanden wir in den Bussen mehr Platz als vorher im Zug Zwickau - Schwarzenberg. In Cranzahl blieb uns ein wenig Zeit, um ein paar Fotos zu schießen und einen Rundgang über den Bahnhof zu machen. Die letzte Etappe bewältigte der FHWE mit der Schmalspurbahn. Die Einheitslok 99 747 brachte den Zug planmäßig in Deutschlands höchstgelegene Stadt. In Oberwiesenthal wurden wir gleich vom Obersten Betriebsleiter der BVO Bahn, Hans-Thomas Reichelt, in Empfang genommen. Er führte uns durch den neu errichteten Lokschuppen. Durch diesen Neubau gelang es der BVO Bahn, die Instandhaltung historischer Technik auf einem zeitgemäßen Niveau durchzuführen. Sogar Hauptuntersuchungen an Dampfloks sind nun in Oberwiesenthal möglich. Bevor es wieder in Richtung Cranzahl ging, stärkte sich unser Verein bei Kaffee und Stollen in der Oberwiesenthaler Bahnhofsgaststätte „Zum Lo(c)kschuppen”. Mittlerweile hatte sich die Dunkelheit über das Erzgebirge gelegt. So kam der Ruf des Erzgebirges als Weihnachtsland voll zur Geltung. Auf der Rückfahrt leuchteten überall Schwibbögen in den Fenstern der Häuser. Ab Cranzahl nutzten wir wieder einen Triebwagen der Erzgebirgsbahn, dieses Mal durch das Zschopautal bis nach Flöha und dann weiter bis Chemnitz. Nach einem Umsteigen in Chemnitz erreichten wir Zwickau wieder gegen 21:00 Uhr. Ein sehr angenehmer Tag ging zu Ende. Eine kleine Superlative hatte die Reise auch zu bieten: Wir durchfuhren bei der Fahrt insgesamt sieben Spurwechselbahnhöfe noch bestehender oder abgebauter sächsischer Schmalspurbahnen, und zwar Wilkau-Haßlau, Grünstädtel, Cranzahl, Schönfeld-Wiesa, Wilischthal, Wolkenstein und Mosel.
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Im Bahnhof Schwarzenberg kam es indes zum Treffen der beiden Dampfzüge mit 50 3648 und 52 8079.
Foto: Detlef Fritzsch
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Nachdem die Reisenden den Zug mit 52 8079 verlassen hatten, rangierte die Lok ihre Zuggarnitur auf ein Nebengleis, damit am Bahnsteig Platz für den VSE-Zug mit 50 3616 nach Schlettau wurde.
Foto: Jessica Gläser
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52 8079 beim Rangieren in Schwarzenberg, 11. Dezember 2004.
Foto: Detlef Fritzsch
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Nachdem 50 3648 inzwischen nach Johanngeorgenstadt weiter gedampft war, setzte sich die Schwarzenberger 50 3616 mit dem Zug nach Schlettau an den Bahnsteig, wo es zum Treffen mit 52 8079 kam.
Foto: Jessica Gläser
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Gleich geht's los nach Schlettau: 50 3616 weihnachtlich geschmückt am Bahnsteig in Schwarzenberg.
Foto: Detlef Fritzsch
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Zirka eine Dreiviertelstunde später dampfte 50 3616 mit ihrem Zug über den bekannten Markersbacher Viadukt. Vorsichtshalber schob die V 60 des VSE den Zug nach.
Foto: Volker Jacobi
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Und so sah das Ganze aus der Nahperspektive aus. Der vorderste, in Richtung Annaberg-Buchholz gelegene Teil der Markersbacher Brücke wurde bereits saniert.
Foto: Volker Jacobi
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Und noch eine andere Sichtperspektive: Die Reisenden im Zug konnten die Überfahrt des Zuges mit 50 3616 über den Markersbacher Viadukt als interessantes Schattenspiel erleben.
Foto: Detlef Fritzsch
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Nach einer kurzen Busfahrt von Schlettau nach Cranzahl ging die FHWE-Vereinsausfahrt 2004 schließlich mit der Fichtelbergbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal weiter. 99 747 in Cranzahl beim Rangieren.
Foto: Detlef Fritzsch
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Einheitslok 99 747 abfahrbereit am Bahnsteig in Cranzahl.
Foto: Jessica Gläser
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Blick aus dem Zug bei Neudorf.
Foto: Detlef Fritzsch
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In Oberwiesenthal führte Hans-Thomas Reichelt, Oberster Betriebsleiter bei der Fichtelbergbahn, die FHWE-Freunde dann durch das neue Lokschuppenareal. Links wartet 99 794 auf neue Einsätze, rechts ist der Rahmen von 99 775 ersichtlich, die derzeit durch die BVO Bahn GmbH selbst eine Hauptuntersuchung erhält. Der Kessel der Lok befindet sich dabei zur Reparatur auswärts, da Kesselarbeiten in Oberwiesenthal nicht ausgeführt werden können.
Foto: Jessica Gläser
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Zum Abschluss der Fahrt gab es ein leckeres Kaffeetrinken in der Bahnhofsgaststätte „Lo(c)kschuppen” in Oberwiesenthal. Anschließend ging es um 17.15 Uhr wieder mit dem Schmalspurzug zurück nach Cranzahl und von dort aus weiter mit der Erzgebirgsbahn bis Chemnitz, wo nochmals umgestiegen wurde in einen regulären Nahverkehrszug nach Zwickau. Gegen 21 Uhr waren alle wieder glücklich am Ausgangspunkt der Fahrt angekommen.
Foto: Jessica Gläser
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FHWE-Archiv 2006
13.12.2006: Eine Kö II für Schönheide Süd - Neues Schienenfahrzeug beim FHWE
Abschiedsfoto mit Kö 4017 vor dem Getreidespeicher in Rudolstadt, 8. Dezember 2006.
Foto: Robert Richter
Aufsetzen der Lok auf den Tieflader in Rudolstadt, 8. Dezember 2006.
Foto: Robert Richter
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Jahrzehntelang war bis 1989 eine Kleindiesellok der Leistungsgruppe II (Kö) im Bahnhof Schönheide Süd stationiert. Die Lok war für die Rangierarbeiten im Bahnhof, insbesondere für das Aufrollen der regelspurigen Güterwagen auf Schmalspurrollwagen zuständig. Anno 2006 war seit 17 Jahren keine Kö mehr auf dem Bahnhof Schönheide Süd beheimatet. Da der FHWE im kommenden Jahr den Wiederaufbau der Schmalspurgleisanlagen einschließlich der Rollwagengrube durchführen wird, bestand seit geraumer Zeit die Überlegung, wieder eine solche Lokomotive für den Bahnhof Schönheide Süd zu beschaffen. Am Samstag, dem 9. Dezember wurde aus diesem Vorhaben Realität - per Tieflader und Kran erreichte eine Kö II die Regelspurgleise des Bahnhofs. Da der Verein seine finanziellen Mittel im Moment zur Bewältigung der umfangreichen Baumaßnahmen benötigt, wurde die Lok von Vereinsmitgliedern privat finanziert. Die Lok wird dem FHWE langfristig zur Verfügung stehen.
Bei der Lokomotive handelt es sich um die Kö 4017 (DR-EDV-Nummer 100 117-1). Das Fahrzeug befand sich seit zwölf Jahren in Privatbesitz in Rudolstadt in Thüringen und war dort in einem Werkbahnlokschuppen hinterstellt. Der dortige Lokschuppen muss jedoch zum Jahresende geräumt werden, deshalb kam es zum Verkauf der Lok an FHWE-Vereinsmitglieder. Am Nachmittag des 8. Dezember 2006 erfolgte nach einigen Abschiedsfotos die Verladung der Lok in Rudolstadt - über Nacht ging die Fahrt in Richtung Wilzschhaus. Am frühen Morgen des 9. Dezember erfolgte die Entladung im Bahnhof Schönheide Süd. Auch hier war noch ein kurzer Fototermin angesagt. Im kommenden Jahr wird unsere Kö dann hoffentlich an der Rollwagengrube im Einsatz sein!
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In wenigen Momenten wird die Kö 4017 die Schienen ihrer neuen Heimat unter den Rädern haben, 9. Dezember 2006.
Foto: Ingo Unger
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In wenigen Momenten wird die Kö 4017 die Schienen ihrer neuen Heimat unter den Rädern haben, 9. Dezember 2006.
Foto: Robert Richter
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13.12.2006: FHWE zum zweiten Mal Preisträger des Claus-Köpcke-Preises
Die diesjährige Verleihung des Claus-Köpcke-Preises fand in der Fahrzeughalle Schlössel der Preßnitztalbahn statt. Interessiert lauschen die anwesenden Gäste den Ausführungen mehrerer Redner. Rechts im Bild steht 99 781.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
Der 1. Vorsitzende des FHWE, Marco Drosdeck, nimmt vom 2. Vorsitzenden des VSSB, Bodo Finger die Urkunde über den 3. Platz des Claus-Köpcke-Preises 2006 entgegen.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
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Am 8. Dezember fand in Jöhstadt die Verleihung des Claus-Köpcke-Preises 2006 statt, den der Verein zur Förderung sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) seit 2003 jährlich vergibt. Den Preis erhalten Institutionen, die sich in besonderer Art und Weise für den Erhalt, den Wiederaufbau bzw. um die Pflege des Kulturgutes Sächsische Schmalspurbahnen verdient gemacht haben. Der FHWE ist dieses Jahr zum zweiten Mal unter den Preisträgern. Bereits 2004 belegte der FHWE einen Platz bei der Claus-Köpcke-Preis-Verleihung, damals den 2. Platz mit dem Wiederaufbau des Schmalspurbahnhofes Carlsfeld. Dieses Jahr bekam der FHWE den 3. Platz zugesprochen mit dem Projekt „Historisch korrekte Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Süd”. Mit dem 3. Platz des Preises ist ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro verbunden, welches der FHWE zur Deckung der Eigenmittel für den Aufbau der Schmalspurgleise in Schönheide Süd im kommenden Jahr verwenden wird. Folgende Preisträger gibt es bei der Verleihung des Claus-Köpcke-Preises im Jahr 2006 insgesamt:
- 1. Preis: Traditionsbahn Radebeul e.V. für das Werk „40 Jahre Arbeit für Aufbau und Erhalt des Traditionszuges”
- 2. Preis: IG Schwarzbachbahn e.V. für den Wiederaufbau des Bahnhofs Lohsdorf
- 3. Preis: FHWE e.V. für die Sanierung des Empfangsgebäudes Schönheide Süd
Den Medienpreis erhielt die Sächsische Zeitung für Ihre diesjährige, große Sommerserie zu den sächsischen Schmalspurbahnen. Weiterhin wurden zwei Sonderpreise vergeben. Einer davon wurde in memoriam an den dieses Jahr leider verstorbenen Herrn Gernot Bahr vergeben, der sich seit den 1990er Jahren mit der Anfertigung hoch qualitativer CAD-Zeichnungen sächsischer Schmalspurbahnfahrzeuge und -gebäude einen Namen gemacht hatte. Den Sonderpreis für Herrn Bahr nahm die Witwe Frau Bahr entgegen. Der zweite Sonderpreis ging an Herrn Günter Meyer, den deutschlandweit und darüber hinaus bekannten Eisenbahnfotografen aus Aue. Er erhielt den Sonderpreis für sein fotografisches Lebenswerk, die Dokumentation des Eisenbahnwesens in nahezu allen Teilen der ehemaligen DDR, insbesondere der sächsischen Schmalspurbahnen.
Der FHWE gratuliert allen anderen Preisträgern und dankt dem Kuratorium des Claus-Köpcke-Preises natürlich insbesondere für die erneute Würdigung der Vereinsaktivitäten rund um die Schmalspurbahn Schönheide Süd - Carlsfeld. Besonders die aktiven Mitglieder haben sich über den Preis sehr gefreut und sehen darin eine Bestätigung für die vielen Tausend ehrenamtlichen Stunden, die für das Projekt Schmalspurbahnhof Schönheide Süd geleistet wurden und werden. Für unsere weiteren Vorhaben ist der Preis natürlich ein großer Ansporn!
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Der 1. Vorsitzende des FHWE, Marco Drosdeck, nimmt vom 2. Vorsitzenden des VSSB, Bodo Finger die Urkunde über den 3. Platz des Claus-Köpcke-Preises 2006 entgegen.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
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Natürlich darf ein Gesamtfoto aller Preisträger des diesjährigen Claus-Köpcke-Preises nicht fehlen! Von links nach rechts haben Aufstellung genommen: Dr. Andreas Winkler, 1. Vorsitzender des VSSB, teilweise in der hinteren Reihe stehend vier Vertreter der Traditionsbahn Radebeul e.V. (1. Platz), Günter Meyer (Sonderpreis), die Witwe von Herrn Gernot Bahr (Sonderpreis), zwei Vereinsvertreter der Schwarzbachbahn e.V. (2. Platz), Marco Drosdeck, FHWE (3. Platz), ein Mitarbeiter der Sächsischen Zeitung (Medienpreis) sowie Bodo Finger, 2. Vorsitzender des VSSB.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
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In einem neuen Design gestaltet wurde die Plakette für den 2006er Claus-Köpcke-Preis.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
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Und zum Abschluss noch ein weiteres Foto mit den zwei „Westerzgebirgs-Preisträgern” vor der 99 781: V.l.n.r. Holger Drosdeck sowie Marco Drosdeck (FHWE), Günter Meyer mit der Urkunde für seinen Sonderpreis sowie Dr. Andreas Winkler vom VSSB.
Foto: Manuela Ohme (© VSSB)
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23.11.2006: Update FHWE-Spendenaktion 2006
Die Seite unserer aktuellen Spendenaktion „AKTION SPURWECHSEL” wurde aktualisiert.
18.11.2006: Neue Bücher auf der Bücher-Seite
Auf unserer Bücher-Seite werden neue Bücher vorgestellt.
23.10.2006: Bilder vom V. Schmalspurbahn-Festival in Carlsfeld/Schönheide
Kurz-Rückschau V. Schmalspurfestival 21./22. Oktober 2006
Am 21. und 22. Oktober 2006 fand beim FHWE sowie bei der Museumsbahn Schönheide das lange geplante V. Sächsische Schmalspurbahn-Festival 2006 statt, welches von tausenden Besuchern sehr gut angenommen wurde. Die Besucherzahlen und der Andrang waren wirklich überwältigend. In den Zügen der Museumsbahn ging es „äußerst familiär” zu, es blieb kein Sitz- und kein Stehplatz unbesetzt. Auf den Bahnhofsgeländen in Schönheide Süd und Carlsfeld drängten sich die Besucher zu den Stoßzeiten ebenfalls dicht an dicht, zur Mangelware wurden hier zeitweise vor allem Bratwürste, Steaks und Souvenirs.
In zirka zwei Wochen wird es an dieser Stelle auf der FHWE-Webseite einen großen Text- und Fotobericht zum V. Sächsischen Schmalspurbahn-Festival 2006 geben. Hierzu muss jedoch erst der ausführliche Text geschrieben und die Diafilme der an der Fotostrecke beteiligten Analogfotografen entwickelt und gescannt werden. Bis es soweit ist, können die unten stehenden Digitalfotos zum V. Festival angeschaut werden.
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In Carlsfeld stand an beiden Festivaltagen die IV K 99 582 der Museumsbahn Schönheide unter Dampf.
Foto: Ralf Auraß
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In Carlsfeld stand an beiden Festivaltagen die IV K 99 582 der Museumsbahn Schönheide unter Dampf.
Foto: Ralf Auraß
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In Carlsfeld stand an beiden Festivaltagen die IV K 99 582 der Museumsbahn Schönheide unter Dampf.
Foto: Ralf Auraß
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In Carlsfeld stand an beiden Festivaltagen die IV K 99 582 der Museumsbahn Schönheide unter Dampf.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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Mit großem Interesse wurde das zurzeit immer noch in Sanierung befindliche Bahnhofsgebäude von Schönheide Süd von den Besuchern in Augenschein genommen.
Foto: Ralf Auraß
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Am Güterschuppen Schönheide Süd konnten auch einige regelspurige Nebenfahrzeuge bewundert werden.
Foto: Ralf Auraß
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In Schönheide Süd stand erstmals seit 1979 wieder eine IV K auf Schmalspurgleisen, und zwar die seit einem Jahr im Carlsfelder Lokschuppen untergebrachte 99 606 des VSSB.
Foto: Ralf Auraß
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Seit Mitte Oktober 2006 ist es nun endlich sicher: 2007 werden die Gleise im Schmalspurteil des Bahnhofs Schönheide Süd wieder aufgebaut. Noch liegen hier keine Gleise, doch schon bald sollen hier die Bauarbeiten beginnen.
Foto: Ralf Auraß
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Bei der Museumsbahn Schönheide standen zum V. Festival die IV Ks 99 516, 99 539 und 99 561 unter Dampf. 99 585 war in Schönheide Mitte nicht betriebsfähig ausgestellt. Hier zieht 99 539 den Sachsenzug der Traditionsbahn Radebeul e.V. am Birkendamm zwischen Neuheide und Schönheide Mitte bergan.
Foto: Ralf Auraß
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Bund zeigte sich der Herbst zum V. Festival. 99 516 beim Verlassen des Waldes vor Neuheide.
Foto: Ralf Auraß
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99 561 zwischen der Bürstenfabrik Stützengrün und Neuheide.
Foto: Ralf Auraß
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99 516 zwischen Neuheide und der Bürstenfabrik Stützengrün.
Foto: Ralf Auraß
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99 539 im Wald zwischen der Bürstenfabrik Stützengrün und Neuheide.
Foto: Ralf Auraß
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Hier zieht 99 516 einen Personenzug am Birkendamm zwischen Neuheide und Schönheide Mitte bergan.
Foto: Ralf Auraß
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99 516 auf Talfahrt zwischen Schönheide Mitte und Neuheide vor der Kulisse der Stützengrüner Bürstenfabrik.
Foto: Ralf Auraß
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99 539 am Birkendamm kurz hinter Neuheide.
Foto: Ralf Auraß
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11.10.2006: V. Sächsisches Schmalspurbahnfestival 2006 - 20. bis 22. Oktober 2006
Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher, liebe Eisenbahnfreunde,
in diesem Jahr begehen die sächsischen Schmalspurbahnen - bei vielen Eisenbahnfreunden und Touristen beliebte Ausflugsziele und lebendige Technikdenkmäler zugleich - ihr 125. Jubiläum. Im Rahmen von fünf großen sächsischen Schmalspurbahnfestivals wird der runde Jahrestag in einem großartigen und würdigen Rahmen begangen - von Mügeln über Radebeul, Zittau und Jöhstadt bis Schönheide und Carlsfeld. Das eigentliche Geburtstagskind in diesem Jahr ist die ehemalige Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau - Carlsfeld, bzw. deren erster Teilabschnitt von Wilkau nach Kirchberg. Zwischen diesen beiden Städten fuhr am 16. Oktober 1881 der erste öffentliche Schmalspurzug Sachsens überhaupt.
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Folglich wird das fünfte und letzte sächsische Schmalspurbahnfestival 2006 sich insbesondere dem Jubiläum dieser Strecke widmen. Gleichzeitig wird das fünfte Festival den Höhepunkt sowie den Abschluss aller in diesem Jahr stattfindenden, großen Schmalspur-Festivitäten in Sachsen bilden. Wir laden Sie recht herzlich ein, beim V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival dabei zu sein, sich die „Geburtstagsfeier” der ersten sächsischen Schmalspurbahn nicht entgehen zu lassen und zahlreichen einmaligen Höhepunkten beizuwohnen.
Das Rahmenprogramm zum V. Festival
Volldampf auf der Museumsbahn Schönheide
Zum V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival erwartet Sie Schmalspurdampf pur zwischen Stützengrün, Neuheide, Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld! Zwischen Stützengrün, Neuheide und Schönheide Mitte läuft auf der rund 4 km langen Museumsbahn Schönheide ein umfangreicher Fahrbetrieb. Zum Einsatz kommen die beiden IV K-Maschinen der Museumsbahn 99 516 und 99 582, außerdem die Mügelner Gastlok 99 561. Unter Vorbehalt geplant sind außerdem Fahrten mit dem Traditionszug „Saxonia Limited” aus Radebeul mit der grünen IV K „Nr. 132” (99 539). Insofern der Einsatz dieses Zuges zustande kommt, reisen Sie vom 20. bis 22. Oktober unterhalb des großen Kuhberges wie zu Zeiten der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Klappt der Gastaufenthalt des Radebeuler Zuges nicht, verkehren auf der Museumsbahn Schönheide statt drei Zuggarnituren mit vier Loks dann zwei Züge mit drei Lokomotiven, womit dennoch ein Halbstundentakt gewährleistet wird. In Schönheide Mitte ist die nicht betriebsfähige IV K 99 585 ausgestellt, die bis zum Festival voraussichtlich noch eine optische Auffrischung erhalten soll - je nach freier Arbeitskapazität.
Buspendel nach Schönheide Süd und Carlsfeld
Da zwischen Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld leider kein Schmalspurgleis mehr liegt, bringt Sie ein Buspendelverkehr des Schönheider Busunternehmens Meichsner zu den beiden Schmalspurbahnhöfen des FHWE nach Schönheide Süd und Carlsfeld. Die Fahrzeiten des Buspendels entnehmen Sie bitte dem Fahrplan. Und das Beste ist: Die Fahrt mit dem Bus kostet Sie nichts extra, sondern der Fahrpreis ist im Eintrittspreis des V. Sächsischen Schmalspurbahn-Festivals inbegriffen!
Bahnhofsfest in Schönheide Süd
Da unserem Verein derzeit noch kein Fördermittelbescheid für den Aufbau der Schmalspurgleise in Schönheide Süd vorliegt, wird es zum Schmalspurbahnfestival keinen Schmalspurdampf in Schönheide Süd geben. Trotzdem wird eine IV K in Schönheide ausgestellt werden. Die 99 606 soll für das Festwochenende von Carlsfeld nach Schönheide Süd überführt werden und auf dem Gleis der Überladerampe ausgestellt werden.Weiterhin gibt es im Empfangsgebäude die Fotoaustellung „Sachsen unter Dampf” zu sehen. Es wird Präsentations- und Souvenirstände von Vereinen geben, für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt sein. Für alle Kinder wird ein Spielmobil vor Ort sein und im Empfangsgebäude wird es eine Bastelstraße geben. Natürlich können sich alle Besucher vom Baufortschritt am Empfangsgebäude überzeugen.
Bahnhofsfest in Carlsfeld
In Carlsfeld wird dafür eine betriebsfähige IV K vor Ort sein. Geplant ist hier der Einsatz der 99 582 der Museumsbahn Schönheide. Da in Schönheide an diesem Wochenende zwei Gastlokomotiven sind (99 561 und IV K 132) , wird die 99 582 beim FHWE dampfen. Für Groß und Klein besteht die Möglichkeit zu einer Führerstandsmitfahrt. Auch in Carlsfeld wird es Souvenirstände geben und für Speis' und Trank wird gesorgt!
Festgelände in Neuheide, Schönheide Süd und Carlsfeld
Auf den Bahnhöfen Neuheide, Schönheide Süd und Carlsfeld wird es zum V. Sächsischen Schmalspurbahnfestival Festgelände geben, deren Eintritt kostenpflichtig ist. Die Eintrittskarte für die genannten Bahnhöfe gilt als Komplett-Eintrittskarte für das gesamte Festival. Das heißt, wer beispielsweise in Neuheide die Eintrittskarte löst, darf mit dieser ebenso die Festgelände (die Bahnhöfe) Schönheide Süd und Carlsfeld betreten und umgekehrt. Außerdem berechtigen die Eintrittskarten zur Benutzung der Busverkehre von Schönheide Mitte nach Schönheide Süd und Carlsfeld sowie natürlich auch zurück.
Die Eintrittspreise sind äußerst moderat und betragen:
- Erwachsene für einen Besuchstag: 3,00 Euro
- Erwachsene für alle drei Tage: 5,00 Euro
- Kind für einen Besuchstag: 1,50 Euro
- Kind für alle drei Tage: 2,50 Euro
- Familienkarte für einen Besuchstag: 7,50 Euro
- Familienkarte für alle drei Tage: 12,50 Euro
Als Kind zählen Personen bis inkl. des vollendeten 13. Lebensjahres. Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr zahlen voll.
Eine Familienkarte gilt für zwei Erwachsene plus beliebig viele Kinder bis zum vollendenden 13. Lebensjahr.
Fahrplanunterlagen
Den Fahrplan können sie sich hier herunterladen. Bitte beachten sie folgende Hinweise:
- Der abgedruckte Fahrplan gilt ausschließlich am Samstag, 21. Oktober sowie am Sonntag, 22. Oktober 2006. Am Freitag, 20. Oktober 2006 verkehren auf der Museumsbahn Schönheide zirka ab dem frühen Nachmittag Züge nach einem Fahrplan, der kurzfristig vor Ort durch Aushang bekannt gegeben wird. Am Freitag, 20. Oktober 2006 findet kein Buspendelverkehr von Schönheide Mitte nach Schönheide Süd und Carlsfeld statt.
- Ein X hinter dem Stationsnamen im Fahrplan bedeutet: Bus hält nur bei Bedarf. Reisende, die hier aussteigen wollen, melden dies rechtzeitig vorher beim Fahrer an. Zusteigende Reisende müssen sich für den Fahrer gut sichtbar an der jeweiligen Haltestelle aufhalten.
- Für die Züge der Museumsbahn Schönheide zwischen Stützengrün-Neulehn und Schönheide Mitte gelten die regulären Fahrpreise der Museumsbahn. Die Fahrt mit dem Bus nach Schönheide Süd und Carlsfeld ist hingegen im Eintrittspreis des Festivals enthalten
- Bestimmte Züge bzw. Busse können aus technischen, witterungsbedingten oder personellen Gründen ausfallen. Es besteht kein Anspruch auf Beförderung in einem bestimmten Zug/Bus. Im Zweifelsfall kann das Personal auf nachfolgende Züge bzw. Busse verweisen.
Anfahrskizze
Hier gibt es einie Anfahrskizze.
25.09.2006: Bilder aus Schönheide Süd
Die folgenden Fotos entstanden Ende August bzw. am Samstag, 16. September 2006 und zeigen den zu dieser Zeit jeweils aktuellen Bauzustand des Empfangsgebäudes bzw. des SKL in Schönheide Süd.
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Nach wie vor wird mit allen zur Verfügung stehenden Kräften am SKL für die CA-Linie gearbeitet. Ende August war die Fahrerkabine bereits aufgesetzt, nun wurde soeben der Innenausbau vorgenommen.
Foto: Holger Drosdeck
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Seitenansicht des SKL Ende August 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Mitte September arbeitete Achim Stadler gerade an der Herstellung von Holzleisten für die Innenverkleidung der Nebenkabine.
Foto: Holger Drosdeck
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Der Motor des SKL hat 2005/06 eine Komplettaufarbeitung unter Erneuerung sämtlicher Verschleißteile bekommen und ist bereits wieder eingebaut.
Foto: Holger Drosdeck
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Im August fand im Empfangsgebäude das Aufbringen des neuen Innenputzes statt. Hier eine Aufnahme der ehemaligen Bahnhofsgaststätte von Ende August 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Noch richtig nach Baustelle sah Ende August der Dienst- und zukünftige Museumsraum im Erdgeschoss aus, doch war auch hier zu diesem Zeitpunkt bereits der neue Putz an den Wänden.
Foto: Holger Drosdeck
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Entrostet, neu grundiert sowie neu lackiert werden u.a. alle Stahlträger im Stellwerksanbau. Mit dieser Arbeit sind Ende August 2006 Detlef Fritzsch und Mike Robeck beschäftigt.
Foto: Holger Drosdeck
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Noch viel Arbeit wird die Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit des mechanischen Stellwerkes in Schönheide Süd machen. Hier der unterirdische Spannwerksraum Ende August 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Das Aufbringen des neuen Innenputzes in einem der Flure des Erdgeschosses im Bahnhofsgebäude von Schönheide Süd Ende August 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Seit Anfang September sind auf der Regelspurseite auch die neuen, nach historischem Vorbild gefertigten Türen im Empfangsgebäude eingebaut und machen einen äußerst schmucken Eindruck. Eine Fotografie vom 16. September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Streng nach historischem Vorbild wurden die neuen Türen für das Bahnhofsgebäude Schönheide Süd gefertigt.
Foto: Holger Drosdeck
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Die Regelspurseite des Empfangsgebäudes Schönheide Süd am 16. September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Inzwischen sind auch die Heizkörper und -rohre im Bahnhofsgebäude verlegt. Außerdem sind in der Küche nunmehr auch die Fließen an der Wand. Aufnahme vom 16. September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Blick in den zukünftigen Museumsraum am 16. September 2006. Auch hier wurden Anfang September die Heizkörper montiert.
Foto: Holger Drosdeck
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Dort, wo früher die unappetitlichen Plumpsklos waren, kommen nun moderne sanitäre Anlagen zum Einbau.
Foto: Holger Drosdeck
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Die neue und hochmoderne Heizkesselanlage für die Zentralheizung im Kellergeschoss, aufgenommen Mitte September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Die meisten Stahlträger im Stellwerks- bzw. Spannwerksraum sind inzwischen fertig aufgearbeitet, 16. September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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Und hier noch ein Lichtblick für die insbesondere an der Schmalspurbahn interessierten Eisenbahnfreunde: Die zwei Garagen im Schmalspurteil des Bahnhofs wurden zwischenzeitlich abgerissen, so dass der Platz für den Aufbau der Schmalspurgleise an dieser Stelle jetzt geschaffen ist.
Foto: Holger Drosdeck
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Zum Abschluss dieser Fotostrecke eine schöne Gesamtaufnahme des Bahnhofsgebäudes Schönheide Süd vom 16. September 2006.
Foto: Holger Drosdeck
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31.08.2006: Carlsfelder Kirmes 2006: FHWE öffnet die Tore des Lokschuppens
Zur Carlsfelder Kirmes am kommenden Wochenende 02./03. September öffnet der FHWE den Lokschuppen. Somit können die Besucher einen Blick auf die IV K 99 606 werfen und sich über die Arbeit des FHWE informieren.
16.08.2006: Bilder aus Schönheide Süd
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Die Arbeiten an unserem SKL sind vorangegangen. Die Kabine wurde in den letzten Arbeitseinsätzen grün lackiert.
Foto vom 30.7.2006: Robert Richter
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Im Stellwerk müssen die Stahlträger entrostet und neu gestrichen werden, damit neuer Fußboden verlegt werden kann. Im Bild ist Vereinsmitglied Detlef Fritzsch beim Streichen mit Hammeritelack zu sehen.
Foto vom 5.8.2006: Robert Richter
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18.07.2006: Bilder vom II. Schmalspurbahn-Festival in Radebeul
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Der FHWE-Informations- und Souvenirstand befand sich in der historischen Güterabfertigung. Wir hatten eine Bildpräsentation vorbereitet, die die Arbeit des FHWE zeigt. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten sich über unsere Arbeit.
Foto: Robert Richter
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Ca. 19:00 Uhr begann die Aufstellung der Dampfloks für die Fotografen. Hier 99 1761-8 und 99 1789-9.
Foto: Robert Richter
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Eine Attraktion abseits der Schienen war die schwerste betriebsfähige Straßendampfwalze.
Foto: Robert Richter
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Im Lokschuppen befand sich 99 1608-1.
Foto: Robert Richter
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Neben 99 1761-8 wurden IV K 132 und 99 1564-6 platziert.
Foto: Robert Richter
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19.06.2006: Luftaufnahmen rund um Schönheide Süd
Unsere Webseiten wurde um Luftaufnahmen rund um Schönheide Süd ergänzt.
19.06.2006: Bilder aus Schönheide Süd
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In der vergangenen Woche wurden die ersten neuen Fenster vom Tischler ins Erdgeschoss eingebaut.
Foto vom 17.6.2006: Robert Richter
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Vereinsmitglief Ralf Junghänel treibt die Sanierungsarbeiten im Bahnhofsgebäude voran.
Foto vom 29.4.2006: Robert Richter
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Die Anbaukabine wurde von unserem Vereinmitglied Jens Gralla neu angefertigt. Diese wird später neben der Fahrerkabine angebracht.
Foto vom 17.6.2006: Robert Richter
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Die Aufarbeitung des Dieselmotors ist vollendet und nun erfolgte am Samstag der Einbau ins Fahrgestell.
Foto vom 29.4.2006: Robert Richter
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Nach dem Einbau des Motors konnte die Fahrerkabine auf das Fahrzeug gehoben werden.
Foto vom 17.6.2006: Robert Richter
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13.06.2006: Update Spendenstand
Die Liste der Spender für unsere aktuelles Spendenaktion „AKTION SPURWECHSEL” wurde aktualisiert.
13.06.2006: Update Presseartikel
Unsere Seite mit Presseberichten über den FHWE wurde aktualisiert.
06.06.2006: Impressionen von der FHWE-Vereinsausfahrt 2006
Spät aber er kommt: der ergänzte Bildbericht über die FHWE-Vereinsausfahrt 2006 zum „Wilden Robert”.
18.05.2006: 125 Jahre Schmalspur-Dampf in Sachsen
Für das Wochenende 20./21.05.2006 war im Festkalender zum 125-jährigen Jubiläum der sächsischen Schmalspurbahnen ein historischer Spatenstich im Bahnhof Schönheide Süd geplant. Dieser historische Termin sollte auch der Start für den Wiederaufbau der Schmalspurgleisanlage des Bahnhofs Schönheide Süd sein. Die Fördermittel für die Baumaßnahme sind beantragt. Da unserem Verein aber noch kein Bewilligungsbescheid vorliegt, muss der Spatenstich für dieses Wochenende leider abgesagt werden. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Projekt gibt, wird an dieser Stelle selbstverständlich darüber informiert!
08.05.2006: Bilder von Ausbau Bahnhofsgebäude Schönheide Süd
Auf den folgenden Bilder werden einige Impressionen der Arbeitem am Empfangsgebäude Schönheide Süd gezeigt. Die Aufnahmen entstanden am 29. April diesen Jahres:
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Der alte Holzfußboden wird entfernt.
Foto vom 29.4.2006: Robert Richter
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Auch auf diesem Bild wird der Umfang der noch zu erledigenden Arbeiten deutlich.
Foto vom 29.4.2006: Robert Richter
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Vereinsmitglied Robert Richter packt kräftig!
Foto vom 29.4.2006: Sammlung Robert Richter
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Der Innenputz in den Toilettenräumen ist bereits entfernt.
Foto vom 29.4.2006: Robert Richter
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Auch außen gehen die Arbeiten weiter. Hier wird gerade ein Leitungsschacht ausgehoben.
Foto vom 29.4.2006: Sammlung Robert Richter
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28.04.2006: Buch erschienen: Die Jubiläumsbroschüre „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen”
Die FHWE-Bücherseite wurde ergänzt: Die Jubiläumsbroschüre „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen” wird vorgestellt.
10.04.2006: Bilder von Ausbau Bahnhofsgebäude Schönheide Süd
Auf den folgenden Bilder werden einige Impressionen der Arbeitem am Empfangsgebäude Schönheide Süd gezeigt. Die Aufnahmen entstanden am 8. April diesen Jahres:
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In den Räumen rund um den zukünftigen Museumsraum musste weiter der alte Putz entfernt werden. Hier Jens Gralla bei der Arbeit.
Foto: Robert Richter
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Im zukünftigen Museumsraum muss der Fussboden für die Schwammsanierung bis auf das Gewölbe entfernt werden. Ralf Junghänel unterstützte uns an diesem Wochenende kräftig.
Foto: Robert Richter
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Tischler Frank Tuchscherer und Mike Robeck beim Ausbau der Fenster im Stellwerksraum. Die Fenster müssen saniert werden.
Foto: Robert Richter
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Die Fensteröffnungen mussten provisorisch verschlossen werden. Dafür fertigte Frank Tuchscherer Preßspanplatten an.
Foto: Robert Richter
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27.03.2006: Bilder von der Aufarbeitung des SKL
Auf den folgenden Bilder werden einige Impressionen der Aufarbeitung des SKL gezeigt. Die ersten beiden Aufnahmen entstanden am 25. März diesen Jahres:
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Entrostung der abgebauten Kleinteile des SKL.
Foto: Robert Richter
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Die abgebauten Kleinteile des SKL wurden entrostet und bereits mit Rostschutz lackiert.
Foto: Robert Richter
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Die folgende Bilder wurdem am 11. März 06 aufgenommen:
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Entrostung der abgebauten Kleinteile des SKL.
Foto: Robert Richter
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Die abgebauten Kleinteile des SKL wurden entrostet und bereits mit Rostschutz lackiert.
Foto: Robert Richter
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Die abgebauten Kleinteile des SKL wurden entrostet und bereits mit Rostschutz lackiert.
Foto: Robert Richter
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Ein Blick in die Kabine. Joachim Stadler arbeitet fleißig an der Innenverkleidung.
Foto: Robert Richter
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Noch einmal ein Eindruck der Kabine von innen. Einige Teile wurden bereits lackiert und die Verkleidung angebracht.
Foto: Robert Richter
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Vereinsmitglieder bei der Arbeit. Die Entrostung der Kleinteile war eine sehr staubige Angelegenheit.
Foto: Robert Richter
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20.03.2006: Update Spendenstand
Die Liste der Spender für unsere aktuelles Spendenaktion „AKTION SPURWECHSEL” wurde aktualisiert.
15.02.2006: Bilder aus Schönheide Süd
Die folgenden Bilder geben einen Eindruck der „Schneelage” in Schönheide Süd am 11. Februar 2006:
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Das Dach des Güterschuppens in Schönheide Süd hat schwer zu tragen.
Foto: Detlef Fritzsch
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Auch auf dem Schuppendach liegt einen ganze Menge Schnee.
Foto: Detlef Fritzsch
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Das Dach des Stellwerkes am Empfangsgebäude Schönheide Süd wurde schon von seiner Schneelast befreit...
Foto: Detlef Fritzsch
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...ebenso der Kleinlokschuppen.
Foto: Detlef Fritzsch
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Auch den fleißigsten Schneeschauflern sein eine Pause gegönnt.
Foto: Robert Richter
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Meterhoch türmen sich die Schneeberge.
Foto: Robert Richter
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Während draußen noch mit den Schneemassen „gekämpft” wird, gehen drinnen die Arbeiten an den Fenstern des Empfangsgebäudes weiter.
Foto: Robert Richter
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07.02.2006: Transport des SKL von Carlsfeld nach Schönheide Süd
Winterliche Verhältnisse auf dem Bahnhof Carlsfeld am 28. Januar 2006.
Foto: Joachim Stadler
Das Führerhaus des SKL stand bisher im Lokschuppen vor der 99 606. Nunmehr wurde es nach Schönheide Süd transportiert.
Foto: Joachim Stadler
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Der FHWE strebt bekanntermaßen für Frühjahr oder Sommer dieses Jahres die Aufnahme des SKL-Betriebes zwischen Schönheide Süd, Rautenkranz und Tannenbergsthal an. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die begonnene Aufarbeitung des SKL inkl. Umbau für die Personenbeförderung erst noch abgeschlossen werden. Ein zügiges diesbezügliches Vorankommen war jedoch seit Oktober 2005 nicht mehr möglich, da der bisherige Platz des SKL im Lokschuppen Carlsfeld von der IV K 99 606 des VSSB in Anspruch genommen wird.
Arbeiten im Freien am SKL waren nach Wintereinbruch natürlich auch nicht mehr mögvlich. Deshalb wurde der SKL am Samstag, 28. Januar 2006 trotz des meterhohen Schnees von Carlsfeld nach Schönheide Süd transportiert. Hier ist er nun im 2002 sanierten Kleinlokschuppen hinterstellt, in welchem die Arbeiten an dem Fahrzeug trotz des Winters fortgesetzt werden, um einen möglichst schnellen Fortgang der Arbeiten zu erzielen. Die folgenden Aufnahmen vermitteln einen Eindruck von den derzeitigen Winterverhältnissen in Carlsfeld, vom Transport des SKL sowie vom Bahnhof Schönheide Süd.
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Ohne einen Bagger war der SKL-Transport am 28. Januar nicht durchzuführen.
Foto: Joachim Stadler
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Der Bagger musste erst einmal diverse Schneemassen beiseite schaufeln...
Foto: Joachim Stadler
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...dann konnte er das SKL-Führerhaus zum Transporter bringen.
Foto: Joachim Stadler
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Die Verladung des SKL selbst war natürlich nur mittels eines Krans möglich.
Foto: Joachim Stadler
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Im besten Wintersonnenlicht präsentiert sich das Ensemble des Bahnhofs Schönheide Süd.
Foto: Joachim Stadler
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Die Stirnseite des Empfangsgebäudes Schönheide Süd.
Foto: Joachim Stadler
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Das Bahnhofsgebäude Schönheide Süd am 28. Januar 2006.
Foto: Joachim Stadler
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Und nochmals als Hochkantaufnahme: Das Bahnhofsgebäude Schönheide Süd am 28. Januar 2006.
Foto: Joachim Stadler
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